Brexit: Nicht mal ein "Fortschrittchen"

London und Brüssel beginnen die entscheidende Verhandlungsrunde über die Beziehungen nach dem Brexit. Die Chancen stehen nicht gut.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    klapa
    03.06.2020

    Zu einer Verhandlungsrunde, die ein Ergebnis präsentieren soll, gehören mindestens zwei Partner, die auf Augenhöhe und ohne Druck von der jeweils anderen Seite miteinander sprechen.

    'Wird sich die britsche Regierung konstruktiv zeigen....?'

    Darf man das auch bei Herrn Barnier voraussetzen oder wird das nur von der Gegenseite verlangt?

    Die Tendenz des Artikles lässt für mich erkennen, dass an allem, was nicht mindestens ein 'Fortschrittchen' bringt, die Briten die Schuld tragen.

    Sie offenbaren bisher allerdings keine Furcht davor, dass es vielleicht einen No-deal geben könnte. Bei der EU hört sich das etwas anders an.

    Die vorgesehenen direkten Gespräche zwischen Johnson und UvL könnten daran etwa ändern, was von beiden Seiten dann positiv verkauft wird, wie es bei einem guten Kompromis üblich ist.