Friedliche Revolution sorgt für Streit im Bundestag

Mauerfall 89: Der Jahrestag erhitzt die Gemüter im Parlament. Uneinigkeit herrscht in der Frage, wie sich das Land in den zurückliegenden 30 Jahren verändert hat. Ein CDU-Mann aus Sachsen wird ziemlich deutlich.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Freigeist14
    10.11.2019

    ChW@ ich lasse Ihnen Ihre Verharmlosung des Deutschen Faschismus nicht durchgehen. Wer von "roten " Faschisten in der DDR schwadroniert ,erfüllt für mich einen Strafbestand .

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    Nixnuzz
    10.11.2019

    @Freigeist14: "..einen Bruch mit der unseligen Vergangenheit .während in Adenauers Kabinett mehr ehem.NSDAP-Mitglieder waren..." Stimmt - nur wieviele waren ebenfalls erfolgreiche Mitarbeiter in der Volkskammer? Welche "mussten" Jobs übernehmen weil andere Qualifizierte für die "Staatsverwaltung" und Organisation wg. WW2 nicht mehr zur Verfügung standen?

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    OlafF
    10.11.2019

    @Chwtr:Mit der Bezeichnung der DDR als Unrechtsstaat durch den MP wird ausgesprochen, was Viele wissen, aber offenbar verdängen oder vergessen wollen. Gerade diejenigen, welche trotz dieses Unrechtsstaates, egal ob als Ergebnis des Krieges und der Teilung der Welt, durchgehalten haben, verdienen Respekt. Den Handlangern und Mitläufern verzeihen zu können braucht es viel innere Stärke, genau wie denjenigen entgegenzutreten die nichts aus dem Unrecht gelernt haben und am liebsten verharmlosen.Einige haben es in wichtige Positionen unseres Staates geschafft und profitieren heute davon, was sie vormals bekämpft haben. Wenn Quellen gebraucht werden, einfach Augen aufmachen oder Vera Lengsfeld und Angelika Barbe googeln.

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    ChWtr
    10.11.2019

    Selbstverständlich gebe ich meine persönliche Meinung ab, wie auch Sie @Freigeist. Ich verharmlose den Deutschen Faschismus im Dritten Reich in keinster Weise. Lassen Sie bitte diese Unterstellung. Was ich jedoch zu dem Unrechtsstaat zu sagen habe, der sich Deutsche Demokratische Republik nannte, überlassen Sie freundlichst mir.

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    Freigeist14
    10.11.2019

    ChWT@ wie Sie persönlich die DDR beurteilen ist Ihnen überlassen . Wenn Sie aber von Roten Faschisten reden betreiben Sie eine unverschämte Verharmlosung des Deutschen Faschismus ,der schließlich die Ursache für die Deutsche Teilung und dem 2. Deutschen Teilstaates war . Dieser Staat versuchte trotz aller Widrigkeiten der Alleinbegleichung der Reparationen für die UdSSR und der Hallstein-Doktrin einen Bruch mit der unseligen Vergangenheit .während in Adenauers Kabinett mehr ehem.NSDAP-Mitglieder waren als in Hitlers Kabinett 1933.Aber was interessieren schon solche Petitessen ,wenn man einen völkerrechtlich nicht existenten Kampfbegriff benutzen kann um sein Weltbild Kontur zu geben

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    ChWtr
    10.11.2019

    Kretschmer fand die richtigen Worte. Gysi will nicht wahrhaben, dass die DDR ein Unrechtsstaat war. Faschisten in braun hat es viel zu lange gegeben - das Ergebnis aus dem 1. WK, die Weimarer Republik und die Weltwirtschaftskrise haben das Dritte Reich erst ermöglicht (auch die Uneinigkeit von KPD und SPD). Was nach dem 2. WK ab '49 im Osten Deutschlands installiert wurde, war selbstverständlich ein Unrechtsstaat in Rot. Denn Faschisten gibt es nicht nur in Braun. Wenn man jedoch in der DDR "privilegiert" war, sieht man das möglicherweise anders. Und was dieser Empörungsmensch Chrupalla von sich gibt ist ohne Substanz, weil beliebig. Juri beschreibt es richtig, diese Wegläufer und Abducker gibt es zuhauf und wählen immer den einfacheren Weg, als dort anzupacken, wo die Säge klemmt. Diese Opportunisten sind leider nicht kleinzukriegen, denn darauf folgt Populismus. Für mich sind das erbärmliche, schwache Menschen. Gab es in der DDR leider auch zu viele - jedenfalls in meiner Wahrnehmung und mittelbaren Umgebung.

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    Juri
    10.11.2019

    Herr Chrupalla, solche Menschen wie Sie sind es, die ein Gelingen verhindern. Warum haben Sie denn die Union verlassen, um das Heil woanders zu suchen. Wenn etwas nicht funktioniert, dann räumt man den Stall auf und läuft nicht weg. So hab ich das gelernt. Man kann nur hoffen, Ihre Firma bleibt immer arbeitsfähig, ansonsten droht Ihren Mitarbeitern das selbe Schicksal wie „Ihrer“ Union. Solche Leute, die einmal weglaufen wenn etwas klemmt, die laufen immer wieder weg. Die finden nie Heimat. Die gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Egal wie es den anderen dabei geht.