Geschäfte und Schulen: Das sind die ersten Corona-Lockerungen in Sachsen

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Gut einen Monat leben die Menschen in Sachsen mit erheblichen Einschränkungen. Corona-Infektionen und Todesfälle nehmen weiter zu - die Regierung macht dennoch vorsichtige Schritte zur Erleichterung des Alltags.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Interessierte
    16.04.2020

    Das ist gut , dass wenigstens die kleinen Geschäfte öffnen , da kann man dort versuchen , das Notwendigste zu bekommen und dort ist auch nicht so ein Gedränge , zumindest kann man das steuern - und die großen Center erholen sich dann später schon wieder - ich brauche auch bißchen was ….

  • 1
    0
    mops0106
    16.04.2020

    @Fallkensteiner:
    Ich kann keine Pflicht einführen von Sachen, die man nicht in ausreichender Menge kaufen und immer wieder nachkaufen kann. Ich finde das ungeheuerlich, dass die Stadt Jena das verpflichtend eingeführt hat. Zudem schützen der normale Mundschutz und die selbstgebastelten Sachen nicht vor diesem Corona-Virus, weder den Träger noch das Gegenüber. Bitte informieren Sie sich, wie der Mundschutz zu handhaben ist (nach dem Aufsetzen nicht mehr anfassen und wenn nur mit gewaschenen Händen, nicht zwischendurch abnehmen und wieder hochschieben, nicht von außen an den Mundschutz und auch nicht ins Gesicht fassen, Brillengläser beschlagen etc.). Das ist nicht nur für Kinder nicht zu handhaben, sondern auch für Erwachsene. Das bietet nicht nur keinen Schutz, sondern macht die Sache/ das Leben insgesamt noch viel unhygienischer und gefährlicher.

  • 8
    7
    Echo1
    15.04.2020

    Immer bitte positiv berichten.
    Wenn die Baumärkte dann öffnen, müssen doch nicht zwangsläufig mehr Infizierte geben. Der Landwirtschaftsminister sollte sich lieber Gedanken machen um die Bauern in Sachsen machen, die vor ihren trockenen Feldern stehen. Will er die Leute
    vom Einkaufen abhalten. Angst als Mittel
    der Regulation ist total falsch.

  • 10
    3
    Falkensteiner
    15.04.2020

    Es ist gut, dass die Läden wieder öffnen können und dass wenigstens Teile der Wirtschaft wieder etwas besser arbeiten können. Mit der aktuellen Förderpolitik im Freistaat Sachsen wird es sowieso für viele Unternehmen schwer. Wenn man Unternehmen die Möglichkeit gibt, können sie ihr Einkommen selbst erwirtschaften. Dann brauchen sie weniger Hilfe. Schleierhaft ist mir allerdings, wie die Kinder in die Schule kommen sollen, wenn im Bus 1,50m Abstand zu anderen Personen gehalten werden muss. Die Schulbusse sind manchmal so voll, dass sie gar nicht alle reinpassen. Und wenn doch, dann stehen die Kinder regelmäßig wie Ölsardinen in der Büchse zusammengedrängt. Da wird es schwer mit der Hygiene. Wenn wir uns diese kleinen, neuen Freiheiten bewahren wollen, sollte man vielleicht doch eine Mundschutzpflicht im Handel und im ÖPNV festlegen. Ich bin sonst eher gegen solche Instrumente. Hier wären sie aber doch Mittel zum Zweck, Krankheitsfälle zu verhindern und hoffentlich die zurück gewonnene Freiheit längerfristig zu bewahren.