Mütterrente im Osten oft geringer

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Frauen, die nach der Geburt schnell wieder arbeiten waren, bekommen weniger Mütterrente. Zwar werden seit Januar zweieinhalb statt bisher zwei Jahre Erziehungszeit für alle vor 1992 geborenen Kinder anerkannt. Doch wenn in der Zeit Rentenpunkte erarbeitet wurden, werden die gegengerechnet. Das trifft vor allem Frauen im Osten.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    08.08.2019

    Kürzungen, Mehrfachbesteuerung, Informationsunterschlagung, Widerspruchsfristen (1 Monat) u. ä. m...
    ... und da wundert sich die Politik, dass der Bürger den Politikern nicht mehr traut und unzufrieden wird?! Man kann schon von Betrug am Bürger sprechen, wenn mit solchen Erschwernissen (Hinterhältigkeiten) gearbeitet wird.
    Mütter haben für jedes Kind 0,5 Rentenpunkte zu bekommen - PUNKT!
    Aber nein, da wird wieder "die Arbeit" bestraft, Lebensleistung (Erziehung) in Frage gestellt und gehofft, dass die Eine oder Andere nicht fristgerecht in Widerspruch geht.
    Aber das liegt sicher daran, dass wir Bürger nicht nah genug am Politiker sind.
    https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/martin-dulig-will-den-sachsen-das-laecheln-zurueckgeben-artikel10582172