Penigs Bürgermeister Eulenberger: "Man darf Vertrauen nicht missbrauchen"

Penigs Bürgermeister Thomas Eulenberger ist noch gut 100 Tage im Amt - Ende Oktober gibt er den Chefsessel an einen Nachfolger ab

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Malleo
    24.07.2020

    Vaterin Sorge
    Dem darf man uneingeschränkt zustimmen!

  • 6
    0
    VaterinSorge
    24.07.2020

    Penig ist eines der besten und sympathischsten Kleinstädte die ich überhaupt kenne. Das liegt sowohl an der Historie (wie Penig zu seinem Namen kam), an den Menschen selbst, die bodenständiger, ehrlicher und fleißiger nicht sein können, und auch an der Rathausspitze, dem BM Eulenberger, seinem Stadtrat und seinen emsigen Rathausmitarbeitern. Natürlich gibt es immer etwas, was man besser machen kann, was ausbau- oder umbaufähig ist, doch betrachtet man die Lage, die demographische Situation und die wirtschaftlichen Möglichkeiten, dann kann ich nur meinen Hut ziehen und Respekt davor zollen, was hier in den letzten 30 Jahren geleistet wurde. Da schnurrt es im Getriebe, da greift ein Zahn in den anderen. Das macht Mut, dem Nachfolger oder der Nachfolgerin alle Unterstützung zu geben, damit sich Penig und seine Ortslagen weiter entwickeln und gleichberechtigt mit anderen Mikrozentren kooperieren kann. Das zieht dann auch mehr junge Familien in die so wunderbar herzlichen, ländlichen Regionen.