Statt fünf bald sieben Ortschaftsräte?

In die Peniger Ortsteilvertretungen kommt Bewegung. Langensteinbachs Ortsvorsteher Olaf Tröger hat vorgeschlagen, den großen Ortschaftsrat in drei kleinere Gremien zu splitten. Vorteil: mehr Bürgernähe. Doch überall mangelt es an jungen Freiwilligen.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    aussaugerges
    16.10.2018

    Seit der Wende ist die Einwohnerzahl um 30 % geschrumpft.
    Aber die Posten steigen Maß-los.

  • 1
    0
    harzendorf
    14.10.2018

    Es ist erstaunlich !

    Soviel selbstherrliches, populistisches Geschwätz hätte ich von Olaf Tröger nicht erweartet.
    ... das Feld nun Jüngeren überlassen; ... die Interessen der Bürger vor Ort künftig noch besser vertreten zu können; "Wir müssen ernsthafte Anstrengungen unternehmen und Leute ranholen", mahnte Ortsvorsteher Tröger nochmals an.
    "Schon deshalb brauchen wir weiterhin den Ortschaftsrat, damit sich Politik nicht noch weiter von den Bürgern entfernt!, sagt Tröger.

    Dass Penigs Bürgermeister bei derart oberflächlichen Populismus für sich großartigen Handlungsbedarf erkennt, ist bezeichnend für seine Amtsführung.

    Ernsthafte Probleme und Missstände dagegen, ignoriert er zynisch.

    harzendorf