Auftragsbücher im Handwerk prall gefüllt

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Jeder Sechste in Südwestsachsen ist Handwerker - und die haben momentan mehr als ordentlich zu tun. Dennoch wird geklagt.

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11 Kommentare

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    VaterinSorge
    14.05.2019

    Bravo, so ist es wirklich. Die Kosten steigen auf allen Ebenen erheblich und gleichzeitig wachsen Bürokratie und Ansprüche der Kunden. Dass jetzt gut ausgebildete Meister lieber eine aussichtsreiche aber aufwandsarme Anstellung, statt Selbständigkeit bevorzugen, liegt auf der Hand. Doch Vorsicht! Der Zenit ist überschritten, die Zahl der Baugenehmigungen für EFH und ZWH sind um 25 % von 4.000 auf 3.000 gesunken und auch der letzte sanierungswillige Endkunde überlegt, ob bei den gestiegenen Kosten Eigentum noch sinnvoll ist. Erhöht die EZB den Leitzins um einen halben Punkt, bricht das Kartenhaus in Sachsen jämmerlich ein und alles schielt stärker nach Bayern, Hessen oder Berlin, um da weiter die Preise kaputt zu machen.... Ich rate allen, nicht nur an heute, sondern auch an morgen und übermorgen zu denken und sich auf seine Region und seine Stärken zu konzentrieren.