Duell, Wiederwahl und ein Mr. 100 Prozent

Der Stadtrat hat gestern zwei neue Bürgermeister gewählt und einen weiteren in seinem Amt bestätigt. Für ein Novum sorgte der künftige Dezernent für Stadtentwicklung.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Interessierte
    12.06.2015

    Also mir gefällt diese Wahl hier sehr gut ......

    Und endlich kommen oder finden wir wieder einmal ´zu uns selbst´, nachdem uns über 25 Jahre "Hilfe zur Selbsthilfe" geboten wurde und uns alles verordnet wurde und man sich unterordnen mußte und der Wessi alles besser wußte und der Ossi ständig jammern mußte , weil der Einheimische es anders wollte als der Ausländer es wollte ...

    Sven Schulze (SPD) mit 34 von 56
    Michael Stötzer (parteilos) mit 100 %
    Miko Runkel (parteilos) mit 47 von 56

    Da haben wir 3 richtig gute und nette Bürgermeister !!!
    Das hat der ´Stadtrat` einmal so richtig gut beraten !!!

    Bei der CDU - sorgte das Ergebnis für Verärgerung ........
    > "dass es dem rot-rot-grünen Bündnis allein - um die Besetzung wichtiger Stellen geht und nicht um die Besetzung mit dem ´besten` Kandidaten".

    Das finde ich nicht ...
    Der angeblich bessere Kandidat ist sehr unentschlossen !
    Erst möchte er gern das , und dann möchte er gern das !
    Das ist sehr ungünstig für ein Unternehmen !

    Er hat viele Traumjobs und möchte vieles !
    Und nun hat er ´seinen` traumhaften Job !
    Den sollte er doch nun mit ´bestem` Wissen ausüben !!!

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    gelöschter Nutzer
    11.06.2015

    Will der Herr Fritzsche jetzt ernsthaft behaupten, dass Burghart der beste Kandidat gewesen ist? Selten so gelacht.
    Und der Verweis auf das linke Wahlbündnis erweckt irgendwie auch nur den Anschein, dass hier jemand nicht mit Niederlagen umgehen kann. Als sich die CDU bei vergangenen Wahlen mit den alten Freunden der Nationalen Front wieder-vereinte, war das doch auch kein Problem.

  • 1
    0
    Interessierte
    11.06.2015

    Zum einen brauchen wir in Chemnitz keine CDU , in Chemnitz leben 80% Atheisten ...
    Zum anderen wundere ich mich schon lange über einen Herrn Fritzsche ...

    Was meint denn eigentlich ein Arbeitsamt Thüringen , wenn sich ein Mann dort seinen Traumjob ergattert und sich knapp ein Jahr später für ein anderes Amt bewirbt ???