Kommentar zur Landtagswahl: Bayern wird neue Bürde für Berlin

Zur Landtagswahl in Bayern

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    ChWtr
    16.10.2018

    Wahlen geben einen nicht unerheblichen Einblick auf die Gesellschaft.

    So in Bayern geschehen.
    Fortsetzung folgt in Hessen.

    Spannend bleibt jedoch die Frage, wie die breite Masse der frustrierten Nichtwähler - aus welchen Gründen auch immer - hinter den Ofen gelockt werden können.

    Das jemand mit der Wahlurne nach Hause kommt ist vorbei.

    Ein gutes Bildungsangebot für Alle ist (wäre) eine dankbare Überlegung, den Nährboden für radikale Tendenzen zu entziehen, zu mindestens in der Fläche.

    Verrückte Zeitgenossen wie Steinewerfer etc. wird es immer geben, nur sehr wahrscheinlich nicht mehr so häufig in verantwortlichen Ministerpositionen (...)

    Sprücheklopfer sterben jedoch niemals aus.

  • 5
    1
    saxon1965
    15.10.2018

    Wenn die SPD aus der GroKo geht, dann geht sie garantiert paar Wahlperioden in die Opposition. Bei Neuwahlen in 219 wird dann wo möglich auch die CDU/CSU abgestraft. Das würde für die jetzige Regierung Posten- und Mandatsverluste in Größenordnung bedeuten und das scheut der Politiker wie der Teufel das Weihwasser.

  • 6
    0
    cuzco6170
    15.10.2018

    Der SPD ist dringens zu raten aus der Groko rauszugehen.
    Die wird dort ausgezehrt.
    Ein paar Jahre Opposition tun der SPD gut.

  • 1
    3
    aussaugerges
    15.10.2018

    Sehr gut Hankman,so ist es.

  • 4
    2
    Freigeist14
    15.10.2018

    Hankman@ ,ich glaube franzudo@ möchte gern München wieder als Hauptstadt der "Bewegung" sehen. Das könnte schwierig werden mit 10,2 % . Herr Peduto,der Absturz der SPD hat nichts (mehr) mit einem Chaos in der Koalition zu tun. Es liegt einfach am Eintritt in diese GroKo , wider aller Beteuerungen nach der verlorenen Bundestagswahl und der Lust am Untergang mit diesem Führungspersonal.

  • 9
    4
    Hankman
    14.10.2018

    Ach, @franzudo, in früheren Zeiten hing Bayern am Tropf des Länderfinanzausgleichs und ließ sich von anderen Ländern unterstützen. Heute ist es andersrum. So ist das Leben. Neben Bayern zahlen übrigens auch noch zwei oder drei andere Bundesländer ein. Es ist also nicht so, dass sie allein die Last tragen. Es gibt auch noch eine Fülle anderer Ausgleichs- und Verteilungssysteme, bei denen Bayern wiederum Profiteur ist. Und reden wir mal über die zwei Millionen Zuwanderer aus den anderen Bundesländern, die in den letzten 15 Jahren nach Bayern gezogen sind: Andere Bundesländer haben für sie Schule und Ausbildung oder Studium finanziert - nun mehren sie den Wohlstand in Bayern. Dafür kann man auch mal eine Gegenleistung erbringen. Was Berlin betrifft: Ja, das ist ein chronisch klammer Stadtstaat. Das hat mit Missmanagement und mit großen sozialen Problemen zu tun, aber auch mit den Hauptstadtaufgaben. Und ich glaube nicht, dass der Bund, der zurzeit im Geld schwimmt, diese adäquat vergütet. Auch das sollte man im Blick behalten.

  • 7
    9
    gelöschter Nutzer
    14.10.2018

    Der Kampf mit Berlin ist noch lange nicht zu Ende.
    Weder Seehofer noch Soeder treten ab.
    Berlin ist die Buerde für Deutschland.
    Die sogenannte Hauptstadt, welche ohne den Laenderfinanzausgleich aus Bayern gar nicht lebensfähig wäre.