Sachsen bei Krebsvorsorge spitze

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Eine neue Studie zeigt vor allem bei der Darmspiegelung Nachholebedarf. Zudem klären Ärzte noch zu wenig auf.

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11 Kommentare

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    Eichelhäher65
    12.03.2019

    Es stimmt, die wahrheitsgemäße Information ist hier alles. Ich habe nahezu alle Krebsvorsorgeuntersuchungen, die für mich in Frage kommen, genutzt. Die Angst vorher ist das Schlimmste und das müsste nicht sein, wenn die Ärzte sich mehr Zeit nehmen würden um konkret über Ablauf und etwaige Unannehmlichkeiten, die ja gar nicht so schlimm sind, wie man denkt, aufzuklären. Und die Leute müssen persönlich angeschrieben werden. Dabei muss diese Aufklärung gleich mit erfolgen, sonst legen sie das Schreiben weg. Sicher kann etwas übersehen werden oder leider auch mal falscher Alarm sein, aber das alles ist doch gar nichts gegen eine unentdeckte Krebserkrankung für die es möglicherweise zu spät ist.