Seit 2010 musste jede dritte Gaststätte in Sachsen schließen

Die Ursachen für das Kneipensterben sind vielfältig, sagt der Branchenverband. Der Personalmangel spielt eine Rolle. Und der dürfte sich in Zukunft noch verschärfen.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    5
    harzruessler1911
    27.12.2019

    @743...

    In den von Dir beschriebenen, Touristengebieten trifft dies sicher zu.

    Die sogenannten Dorfwirtshäusern, zumindest die welche ich kenne, werden meist als Familienbetriebe geführt.

  • 10
    1
    743448
    27.12.2019

    Das größte Problem ist der stetig wachsende Personalmangel. Selbst bei besserer Bezahlung haben immer weniger Mensch Lust bei den Arbeitszeiten anzupacken. Selbst in Touristenorten mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis bricht das Personal weg. Lösungen dafür sind nicht in Sicht.

  • 16
    5
    harzruessler1911
    26.12.2019

    Ich sage nur die Schere zwischen Arm und Reich....Wenn die Mittelschicht immer weiter weg bricht, z. B. Mieten und Nebenkosten, immer mehr steigen, der Weg zur Arbeit bezahlt werden muss, man dann noch seine 4 Köpfige Familie oder die/der Alleinerziehende sich und seine Kinder unterhalten muss, von einem Mindestlohnjob, Teilzeitjob oder mickrigen Rente... geht man nicht regelmäßig zum Mittagessen in ein Wirtshaus.
    Auch die Wirtsleute müssen nat. bei den heutigen Nebenkosten, Auflagen usw. nicht nur kostendeckende Preise verlangen, wenn auch ihnen selbst noch was bleiben soll.
    Da hilft auch kein Restaurantretter al"a Rosin oder Rach.
    Den großen Reibach machen auch nur wieder die Großen... Ich denke dabei z. B. an die Brauereizelte auf dem Oktoberfest, die es sich leisten können unverschämte Preise zu verlangen....