So krank sind die Chemnitzer

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Beschwerden im Muskel- und Skelettbereich, wie der klassische Rückenschmerz, führen zu den meisten Ausfalltagen. Eine andere Diagnose hingegen ist seltener geworden.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    21.10.2019

    @cn3boj00: Ich schrieb von Anspannung uns Stress und nicht von bewegungsarmen Faulpelzen!

  • 1
    7
    ArndtBremen
    21.10.2019

    Ich glaube nicht, dass auch nur einer von den Kommentatoren hier schon mal in der freien Wirtschaft arbeiten musste.

  • 3
    3
    cn3boj00
    21.10.2019

    @Lexisdark, zu den Gründen über ihren Frust über die Arbeit in der Kita kann und will ich nichts sagen. Dass ich nicht am Schreibtisch arbeite wird Sie verwundern?
    Aber darum ging es auch im Artikel nicht, sondern darum dass die Zahl der Skelttleiden zu- und der psychischen Erkrankungen abnimmt. Und da ist nun mal der Zusammenhang zwischen "Rücken" und Bewegung erwiesen, und die Abnahme von psychischen Erkrankungen widerspricht genau ihren Behauptungen.
    Und lieber @HHCL, dass Rückenprobleme von körperlicher Anstrengung kommen ist schon richtig, aber vor allem eben weil unser Körper das nicht mehr gewohnt ist, im Gegensatz zu früher, wo körperliche Arbeit noch deutlich häufiger und ausgeprägter war.

  • 12
    5
    Lexisdark
    21.10.2019

    @ cn3boj00 ich empfehle Ihnen mal ein mehrwöchiges Arbeiten zuerst in der Kita und dann im Hort, nur so als Einstieg. Dann verstehen Sie eventuell die Sachlage. Außerdem geht es nicht nur um physische Beschwerden sondern auch um psychische. Aber Hauptsache erstmal Unfug reden von Leuten die am Schreibtisch sitzen. Machen Sie wahrscheinlich.

  • 6
    5
    gelöschter Nutzer
    21.10.2019

    "Was nun aber "Dienst nach Vorschrift" mit zunehmender Zahl von Rückenleiden zu tun hat erschließt sich mir nicht."

    Das körperliche Anspannung und Stress sich sehr schnell auf den Rücken negativ auswirken kann, ist in der arbeitenden Bevölkerung jetzt kein so großes Geheimnis.

    Bezeichnend ist auch, dass Sie hier von Luxusproblemen reden und von vom Arbeitgeber organisierten Wellnesskursen und die anderen davon, dass Sie aufgrund der Arbeitsbedingungen die Schn... restlos voll haben; was offenbar auch am Gebaren der Ämter liegt.

    Besser kann man die arrogante Weltfremdheit der Behörden kaum illustrieren.

  • 14
    10
    cn3boj00
    21.10.2019

    Ich kann nicht beurteilen inwieweit sich das Rathaus als Arbeitgeber engagiert, wenn es um Vorsorge geht. Ich kann von meinem Arbeitgeber bestätigen, dass da über die Betriebskrankenkasse diverse Kurs direkt nach Feierabend auf der Arbitsstelle angeboten werden, und dass man sich sehr um Arbeitsplatzgestaltung, besonders bei Schreibtischarbeit bemüht. Was nun aber "Dienst nach Vorschrift" mit zunehmender Zahl von Rückenleiden zu tun hat erschließt sich mir nicht. Dies ist ganz eindeutig auf Bewegungsmangel zurückzuführen, Allgemein sind viele Schmerzen im Skelettbereich auf ungenügend ausgebildete Muskulatur zurückzuführen. Und jeder kann da etwas tun. Wenn man natürlich mit dem Auto möglichst bis an die Haustür muss, statt Treppen zu steigen sich rollen lässt, samt Fließbändern auf ebenen Strecken, auf denen man gut gleichzeitig gehen könnte, und auch sonst versucht Bewegung zu vermeiden ist das auch mit bester Vorsorge nicht zu kompensieren.

  • 10
    3
    881924
    21.10.2019

    CPärchen meldet sich aus dem Jugendamt sprich Theorie
    Lexisdark aus dem Kindergarten sprich Praxis
    Zwei Welten prallen aufeinander

  • 12
    2
    Pixelghost
    21.10.2019

    CPärchen, „Mitarbeiter der Stadt“ sind nicht nur die „Beamten“ an den Schreibtischen, sondern auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der städtischen Betriebe und Kindergärten, Außendienstler des Ordnungsamtes und noch so einige andere.

  • 17
    4
    Lexisdark
    21.10.2019

    @CP.... Dann sitzen "Ihre" Mitarbeiter wahrscheinlich auf ruhigen Plätzen. Speziell Erzieher sehen das anders.

  • 3
    19
    CPärchen
    21.10.2019

    Wie kommen sie zu dieser Aussage? Von keinem Mitarbeiter der Stadt hörte ich je solche Vorwürfe oder nahm sie wahr.

  • 23
    4
    Lexisdark
    21.10.2019

    Zu mehr Gesundheitsvorsorge könnte die Stadt Chemnitz schon beitragen, wenn sie ihr Personal nicht so herablassend regieren würde. Bei früher engagierten Leuten ist inzwischen die Dienst nach Vorschrift Mentalität üblich, aufgrund zunehmender Belastung ohne entsprechende Würdigung.