Stadtratswahl: Eine Analyse der Wahlprogramme

Wahlen 2019: Am 26. Mai wählen die Chemnitzerinnen und Chemnitzer einen neuen Stadtrat. "Freie Presse" fasst zusammen, welche Ziele sich die Parteien gesetzt haben.

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Interessierte
    21.05.2019

    Wenn die Parteien das alles machen wollen .... , warum ham´ die denn das nicht noch bisher gemacht ?
    Und was .... haben die denn bisher gemacht - in den letzten 4 (?) Jahren ?
    Ich - habe mir meine Meinung in den letzten 10 Jahren gebildet , und ich eiß , wen ich wähle .........

  • 3
    1
    DTRFC2005
    21.05.2019

    @Lesemuffel: Ja, das ist schade, das die Punkte von Pro Chemnitz nicht mit im Artikel vermerkt sind. Mein Briefkasten hat nun schon das dritte Flugblatt, wie es Pro Chemnitz nennt, geschluckt. Einen habe ich mir, so wie andere Wahlprogramme, gut durchgelesen und zum besseren Verständniss die Website durchforstet. 90 Prozent dessen was das Programm enthält, hat mit Migranten, Flüchtlingen, also Ausländern zu tun. Wenn ich mir dagegen das AFD Programm anschau, könnte man die drei Ausländer bezogenen Punkte weglassen und würde nicht mehr wissen, welche Partei dieses Programm danieder geschrieben hat. Absicht? Da muss man sich schon die Mühe machen, sich das ganze auch Bundesweit pro Partei anzuschauen, sonst stellt man nach Jahren fest, die getätgten Kreuzen waren völlig falsch plaziert.

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    16.05.2019

    @Lesemuffel: es gibt ja noch dieses Internet, von dem jetzt alle reden.
    Und dass Pro Chemnitz rechtsextreme Positionen einnimmt, ist echt nichts neues. Mindestens das zweite Halbjahr 2018 hätte einem das bei unzähligen Berichten über diese Gruppierung auffallen können.

  • 4
    5
    Lesemuffel
    16.05.2019

    Also, Lesemuffel hat schon richtig gelesen. Mich wunderte nur, dass langjährige Rechtsextremisten sich an der Wahl beteiligen dürfen, Plakate aufhängen, aber dann ihr Programm in der FP nicht gezeigt wird. Ich hätte da vielleicht lesen können, was für rechtsextreme Positionen die vertreten. Dann muss man sie ja nicht wählen als Erwachsener, mündige, zum selbständigen Denken und Handeln befähigter Einwohner.

  • 3
    2
    DTRFC2005
    16.05.2019

    @Blackadder: Ja, dass ist mir bekannt. Es wundert mich sehr, das ausgerechnet die SPD dies wieder abschaffen wöllte. Ich habe im Programm nachgelesen und finde dazu nichts.

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    16.05.2019

    @Lesemuffel: Im letzten Absatz wird erklärt, warum Pro Chemnitz und Die Partei nicht mit aufgeführt sind.

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    16.05.2019

    @DTRFC2005: Aber es gibt doch dieses Alkohol- und Glasflaschenverbot schon einige Jahre in Chemnitz.

  • 6
    5
    gelöschter Nutzer
    16.05.2019

    @Lesemuffel: Wer ein Lesemuffel ist, liest eben nicht bis zum Ende. Warum ProChemnitz und Die Partei nicht berücksichtigt wurden, steht im Artikel.

  • 1
    3
    DTRFC2005
    16.05.2019

    "Aufhebung des Alkohol- und Glasflaschenverbotes auf innerstädtischen Grünflächen" soll das ein Scherz sein oder nur falsch formuliert. Müsste es nicht Einführung des Alkohol- und Glasflaschenverbotes auf innerstädtischen Grünflächen ?

  • 2
    6
    Lesemuffel
    16.05.2019

    Gab's da jetzt schon eine Voraus - Wahl durch die Freie Presse? Oder müssen nicht alle Parteien aufgeführt werden?