Wer wird Chemnitzer des Jahres?

Wenn das Jahr zu Ende geht, ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. Was ist 2019 eigentlich in Chemnitz geschehen? Wie ist die Stadt vorangekommen? Das lässt sich am besten anhand der Menschen erzählen, die für Schlagzeilen gesorgt haben - im Großen wie im Kleinen.

Es ist schon Tradition, dass die "Freie Presse" zum Jahresende ihre Leser aufruft, den Chemnitzer oder die Chemnitzerin des Jahres zu wählen. Die Redaktion hat eine Vorauswahl getroffen: Vier Frauen und sechs Männer, darunter einer noch fast ein Kind, stehen in diesem Jahr zur Abstimmung. Sie haben in den vergangenen zwölf Monaten auf ganz unterschiedliche Weise Schlagzeilen gemacht: ein Künstler, dem der Durchbruch in der Szene gelungen ist und der jetzt in New York ausstellt; ein junger Rapper, der die alten Hasen im Fernsehen beeindruckt hat; zwei Sportler, die sich bei Weltmeisterschaften oder in der Bundesliga durchgesetzt haben. Neben ihnen steht eine Bankangestellte, die eine Seniorin davor bewahrte, ihr Erspartes zu verlieren; eine Rentnerin, die mit Erfolg für eine Buslinie in ihrem Stadtteil kämpfte; ein Jugendlicher, der sich um das Klima sorgt und Demonstrationen organisierte. Aber auch ein Kulturmanager steht zur Wahl, der sich mit seinen Mitstreitern nicht mit der Stadtfest-Absage abfinden wollte; ebenso wie eine Gründerin, die für ihre pfiffige Idee einen Preis bekommen hat, und ein "Buntmacher", dem zuviel Grau und Braun in der Stadt war.

Verdient hätte den Titel "Chemnitzer des Jahres" wohl jeder der Nominierten. Die Wahl aber treffen die Leser der "Freien Presse". Die Abstimmung läuft vom heutigen Freitag, 6 Uhr, bis 1. Januar, 6 Uhr.

Am 2. Januar steht in der "Freien Presse", wer die meisten Stimmen erhalten hat.

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