Werbung für den Klassenfeind

30 Jahre Wende: Wie erlebten Menschen in unserer Region diese Zeit? Darüber berichten wir in einer Serie. Heute: Silke Ihle, für die ein Kleidungsstück mehr über die DDR sagte als 1000 Worte.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    2
    gelöschter Nutzer
    28.09.2019

    Ich kenne solche Situationen.

  • 4
    1
    Freigeist14
    28.09.2019

    "Kleidung ,die Werbung für den Klassenfeind machte ,war in den POS der DDR nicht geduldet." Das ist viel zu allgemein und pauschalisierend. Frau Thiel müsste es als Zeitzeugin eigentlich besser wissen, das es solche und solche Schulen gab . Aber nein , es gilt die Linie zu halten . Meine Schule im Altkreis Zwickau schritt vielleicht ein bei "Stars and Stripes"- Shirts ein - hätte aber nicht eine Schülerin wegen diesem harmlosen Aufdruck zurecht gewiesen . London,New York , Heidelberg oder Olympiade München ....wir waren sehr international unterwegs :)