Wie es mit den Großprojekten in der Chemnitzer Innenstadt weitergehen soll

Neben den Vorhaben an der Johanniskirche und am Tietz stehen weitere Konzepte im Fokus von Bauleuten und Stadtplanern. Die Chemnitzer sollen ein Wort mitreden.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 16
    8
    701726
    04.09.2019

    Wir haben ja noch keine leer stehenden Bürogebäude und Bäume haben wir auch viel zu viele in der Stadt und die wunderschöne Blumenrabatte am Stadthallenpark muß auch weg macht doch viel zu viel Arbeit. Hauptsache die Herrschaften die dies beschließen haben ein groooßes Haus mit grooooßen Garten . Alles Wahnsinn und Geld zum einkaufen hat die nächste Generation bei den Löhnen und Renten auch nicht mehr.

  • 15
    6
    Deluxe
    04.09.2019

    Und gleichzeitig spricht man vom Klimawandel, wird die Hitze in dicht bebauten Innenstädten immer unerträglicher und ist von grünen Lungen und Mikroklima die Rede.

    Na was denn nun?

    Das sozialistisch gestaltete Zentrum Karl-Marx-Stadts hatte bei all seinen Nachteilen einen großen Vorteil:
    Licht und Luft in der Innenstadt.
    Das alles wird jetzt rückgängig gemacht. Stadthallenpark, Johanniskirchplatz und all die Häuser, die seit 1990 errichtet wurden. Gerade auch rund ums Rathaus.

    Man sollte sich überlegen, ob die Betonierung innerstädtischer Parkanlagen noch zeitgemäß ist

  • 24
    8
    MuellerF
    04.09.2019

    " Stadthallenpark: [...]Von einer solchen Bebauung entlang der Straße der Nationen verspricht sich insbesondere der Einzelhandel Belebungseffekte für den Einkaufsstandort Innenstadt. Unter den Chemnitzern und auch im Stadtrat gehen die Meinungen indes auseinander. Anfragen bei großen Einzelhandelsketten seien bislang ebenfalls auf eine eher mäßige Resonanz gestoßen, heißt es.[...]"

    Es steht eher zu vermuten, dass sich der Bauherr Kellnberger mit diesem Projekt "Belebungseffekte" für sein Konto verspricht. Dafür soll der einzige wirklich innerstädtische Park (der sowieso eher klein ist) teilweise verbaut werden-dieser Unsinn muss verhindert werden!