Bahnausbau: Kurort Bam Brambach sieht Pläne als Gefahr

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Die Gemeinde setzt auf Worte des Landrats, alle auf den gleichen Kenntnisstand zu bringen. Viele Räte neigen zum Nein zu den Erweiterungsplänen.

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1414 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Zeitungss
    09.12.2019

    @Glücksritter: Der Tunnel als Variante ist bei den "Fachleuten" bekannt. Nach Ihren Worten hat das Haus demnach schon richtigen Bahnbetrieb überstanden, als Güterzüge Tag und Nacht mit 3 Dampf- bzw. Dieselloks durch Ihr "Wohnzimmer" Richtung DBM (Brambach) fuhren. Die Verkehrswende nach der Wende war für Sie demnach der Glücksbringer. Um die damalige Fehlentscheidung zu korrigieren, darf JEDER etwas dazu beitragen, die Annehmlichkeiten der Rundumversorgung mit allen Gütern und die Mobilität möchten Sie sicherlich nicht vermissen. Genau aus diesem Grund müssen andere Bürger viel größere Belastungen ertragen, aber bitte wir als Bergvolk nicht. Es reicht, wenn die Güter auf anderen Wegen geräuschlos bei uns ankommen.
    Noch ein kleiner Zusatz. Die Bezeichnung Bergvolk war unvollständig und hätte richtigerweise zänkisches Bergvolk heißen müssen. Für diese Unachtsamkeit bitte ich vielmals um Vergebung.

  • 1
    2
    Glücksritter
    03.12.2019

    Es gibt Planungen zu einem Tunnel, das sollten die zwei Fachleute eigentlich wissen. Weiter existiert mein Haus länger als die Bahntrasse also ist das dummes Gerede. Übrigens verstehe ich nicht was Sie ständig haben mit ihrer Aussage das wir zu bequem sind. Ich bin Besitzer einer BC 50 und habe nichteinmal ein Auto. Ich wette da bin ich ihnen beiden weit vorraus.
    Und hei kann ich nur gratulieren das man glaubt man habe etwas zu "sagen".
    Bei Zeitungss stelle ich mir die Frage, warum Sie ständig die Bezeichnung als Bergvolk benutzen?
    Wenn das Bergvolk etwas gelernt hat ist es folgendes:
    Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm,
    bei manchem ist es anders rum.

  • 2
    1
    hei
    02.12.2019

    Ps
    Wer regt sich denn auf?
    Ich als direkter Trassenanwohner sowie meine Nachbarn nicht!
    Die sich aufregen sind solche Menschen, die sonst schon absolut nichts zu sagen haben!

  • 3
    2
    Zeitungss
    30.11.2019

    @Glücksritter: Neben Ihren denkmalgeschützten Haus besteht die Bahntrasse mit Sicherheit länger als Sie diesen Erdball bevölkern. Man hat sich seit der Wende daran gewöhnt, dass die Güterzüge heute auf der rechten Spur der BAB verkehren und diese reicht gelegentlich nicht einmal. Das Elbtal ist weit weg und man möchte seine Ruhe haben, wäre die richtige und denkmalgeschützte Antwort gewesen.
    Einen Tunnel wird man wegen Ihnen nicht graben, schon wegen der Erschütterung beim Bau am besagten Haus, was der nächste Punkt wäre. Und nach (Bad) Maschen kommt man eher mit modernen Verkehrsmitteln als zum Bergvolk.

  • 1
    3
    Glücksritter
    30.11.2019

    Achso ich wusste nicht das alle osteuropäischen Eisenbahnverkehrsunternehmen jetzt ihren Waggonpark umstellen. Leider ist mir auch nicht bewusst gewesen das Deutachland solch ein hervorragende Lärmschutzverordnung hat. Da frage ich mich wieso sich die Anwohner an der Elbtrasse aufregen?
    Vielleicht sind dies auch alles nur Querulanten die keine Ahnung haben.
    Hoffentlich glaubt keiner diese Märchen. Wo sie recht haben ist, das ich keine Güterzugtrasse 50m neben meinem denkmalgeschütztem Haus haben möchte. Es gibt ja bereits Alternativen aber da können "Eisenbahnfreunde" halt keine Fotos machen. Ich empfehle den nächsten Kururlaub nicht in Bad Brambach zu machen, sondern in Maschen.

  • 4
    1
    Zeitungss
    29.11.2019

    @Glücksritter: Die ES64 (BR189) und deren Nachfolger besitzen eine leistungsfähige elektrische Bremse mit Netzrückspeisung welche die Nutzung der Druckluftbremse bei trockenen Wetter auf ein Minimum beschränkt. Der Wagenpark befindet sich z.Z. in der Umstellung von Grauguss- auf Kunststoffsohlen, den Rest erledigt der örtliche Schallschutz in der heutigen Zeit. Die alten sächsischen Abteilwagen mit Dampfheizung gehören inzwischen auch de Vergangenheit an.
    Mit anderen Worten, man möchte im Oberland nicht gestört werden, das Verkehrsleid in Deutschland sollen andere ertragen, es langt wenn wir bei Bedarf ungehindert von A nach B kommen. Der letzte Satz findet sicher Ihre Zustimmung.

  • 2
    1
    hei
    29.11.2019

    Ich sag ja:
    Die Vergangenheit!
    Wir nutzen schon lange keine Klötze mehr!

  • 1
    5
    Glücksritter
    29.11.2019

    @hei
    Ja sie haben recht das E-Loks und auch elektrische Triebwagen leiser sind. Aber wenn zum Beispiel an einer Siemens ES64 35 Güterzugwaggons hängen und diese klotzgebremst sind ist es aus mit dem Märchen des leisen Güterverkehrs.
    Und natürlich musste Bad Brambach einen riesigen Eigenteil damals aufbringen.
    Aber zum Glück haben Sie ja Ahnung und wissen wovon Sie reden und andere nicht.
    Nicht jeder mit einer Modelleisenbahn ist ein qualifizierter Eisenbahner. In diesem Sinne Hp1 und Gute Fahrt

  • 3
    1
    hei
    29.11.2019

    Ps:
    Ich fahre mehrmals im Monat die genannte Strecke! Ihre Zeiten sind Traumzeiten, welche nur auf dem Papier stehen!
    Desweiteren wohne ich an der Trasse Plauen-Bad Brambach! Ja, die E-Loks und E-Züge sind viel leiser als die Dieselzpge von Stadler und Co! Und sind auch zügiger unterwegs! Nebenbei weiss ich, wovon ich rede!

  • 3
    1
    hei
    29.11.2019

    @Glücksritter:
    Viel Spaß beim Weiterträumen!
    Sie widersprechen sich schon in Punkto CO²-Ausstoß!
    Auch sind Bahnübergänge Bahn- und nicht Komunalsache! Des Weiteren sind Sie mit 100%-iger Sicherheit Einer der ersten Rumheuler, wenn diese Bahnübergänge nicht im ordentlichen Zustand und NICHT ordentlich gesichert sind!
    Sie sind echt ein Held der Realität und haben mich heute schon zum Lachen gebracht! Danke dafür!
    Und bleiben Sie immer schön in der Vergangenheit stecken, stellen sich bitte keinen Neuerungen!

  • 4
    2
    ChWtr
    29.11.2019

    Ergo, @Zeitungss: großes Museum Vogtland! (incl. sich darin befindliche Lebewesen)

  • 5
    4
    Zeitungss
    29.11.2019

    Gebt dem Bergvolk die Faustkeile wieder und koppelt sie von der Energieversorgung ab. Hamsterräder werden den Kurbetrieb nicht stören und die Betreiber kommen auf andere Gedanken. An die Ortseingangstafeln jeweils ein Schild "Denkmal".

  • 1
    6
    Glücksritter
    29.11.2019

    @hei

    Oelsnitz nach Nürnberg: 3 Stunden 13 Minuten, darin enthalten 44 Minuten Umsteigezeit

    Bei einer Elektrifizierung der besagten Strecke bringt es dem Personenverkehr keinen Mehrwert, zum Beispiel schnellere Fahrzeiten.
    Weiter kann ich mir gut vorstellen das Bad Brambach heute noch die Kredite für die Bahnübergänge abzahlen muss, welche vor einigen Jahren saniert werden mussten.
    Die Aufgabe gewählter Gemeindevertreter ist es die Interessen der Bürger zu vertreten und sich nicht einen Kopf über den Co2-Ausstoß zu machen.
    Diese Strecke für den Güterverkehr auszubauen wäre das schlechteste was den anliegenden Gemeinden und ihren Einwohnern passieren kann.

  • 5
    2
    hei
    29.11.2019

    Immer noch nichts kappiert!
    Viele heulen Rum wegen zuviel CO², vollen Straßen und vor allem wegen den vielen LKW's auf Autobahnen und sonstigen Straßen! Selbst zu sogenannten Sozialismuszeiten war schon mehr Güterverkehr auf der Gleistrasse als Ausgleich- und Parallelstrecke zum Elbsandsteingebirge!
    Aber lieber verschläft man mal wieder ein paar Dinge, denn bahntechnich ist schon länger Schicht im Schacht im Vogtland (von Fahrzeiten und Plänen des ich lieber nicht, von Oelsnitz bis Nürnberg braucht man mittlerweile über 4 Stunden mit dem Zug, was das Auto sinnvoller macht!)x