Burgstädterin sucht ihre Zwillingsschwester

Eine Frau vermutet, dass vor 46 Jahren eine Zwangsadoption stattgefunden hat. Bisher hat sie keine Belege dafür. Bei Nachforschungen stieß sie auf Fakten, die sie hoffen lässt.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    8
    Freigeist14
    14.09.2019

    Ich kann nur den Kopf schütteln,das aus der Trauer um das fehlende "Zweite Ich " eine Geschichte gebastelt wird ,die nur auf Mutmaßungen und Unterstellungen basiert,daß so eine heimlicher Kindesraub in DDR-Kliniken möglich gewesen sei .Es gibt in den letzten 30 Jahren nicht E i n e n bewiesen Fall .Der Kinderarzt hat sich unzweideutig geäußert und mann solle der Frau keine falschen Hoffnungen machen .

  • 5
    9
    Freigeist14
    14.09.2019

    Und was ist mit der Erinnerung der Mutter ? Von einer Zwillingsgeburt und Trennung der Säuglinge müsste doch das Umfeld wissen . Sollten irgendwann BELEGE vorliegen , kann die FP die Leser gern teilhaben lassen und hier nicht eine solches privates Schicksal als Aufmacher benutzen .