D-Day - Der längste Tag

Der 6. Juni 1944 markierte den Auftakt der Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Deutschland im Westen. Es war der Beginn des alliierten Siegeszuges in Europa. Er steht aber auch für zehntausende Tote und Verwundete. Am Mittwoch feierten Staatsgäste im britischen Portsmouth das Ereignis. Eine andere Offensive wird dagegen gern vergessen.

Chemnitz.

D-Day. Von Heldenwetter keine Spur: Es war grau und kalt, so als ob der Frühsommer des Jahres 1944 ahnte, was kommen sollte: Als die amerikanischen, britischen und kanadischen Soldaten im Morgengrauen des 6. Juni in ihren Landungsbooten Schulter an Schulter auf die Küste der Normandie zusteuerten, hatten sie bereits eine stürmische Überfahrt hinter sich. Vor ihnen lag die Küste Frankreichs - und Hitlers Atlantikwall.

Es näherte sich eine Armada, die die Welt bis dahin noch nie gesehen hatte. "Mir war egal, ob ich erschossen werde oder nicht, ich wollte nur runter vom Landungsboot und wieder festen Boden unter den Füßen spüren", erinnerte sich Robert Coupe aus dem englischen Blackpool vor wenigen Jahren. Als der Morgen graute, sah der damals 19-Jährige das Meer schwarz von Schiffen und Kähnen. Über den Soldaten tausende Bomber, vor ihnen die Sanddünen und der Feuerschlag der Schiffsgeschütze, die deutsche Befestigungsanlagen beschossen.

Die letzten langen Meter wateten die Soldaten durchs kalte Wasser, bis zur Achselhöhle reichte es Robert Coupe. Unzählige sollten jedoch nie lebend den Strand erreichen. Es wurde so viel geschossen und gebombt, dass kaum noch jemand erkannte, aus welcher Richtung die Granaten und Kugeln kamen.

An fünf Küstenstreifen stürmte eine Streitmacht von über 150.000 Mann an Land. Drei US-Infanteriedivisionen steuerten den westlichen Teil der Landezone an, ihre Ziele trugen die Codenamen Utah und Omaha Beach. Nach Osten hin schlossen sich die Landezonen Gold, Juno und Sword an, Ziel zweier britischer und einer kanadischen Division. Im Abschnitt "Omaha" tobte ein Inferno - in den anderen Sektoren stießen die Alliierten auf weniger Gegenwehr der Deutschen.

Heutige Generationen kennen die Ereignisse allenfalls noch von Steven Spielbergs D-Day-Film "Der Soldat James Ryan" von 1998. Der US-Schauspieler Tom Hanks verkörperte die Figur des Captain John Miller, der mit der Suche nach dem Soldaten James Ryan beauftragt wird, um ihn nach Hause zu bringen. In die Filmgeschichte gingen damals vor allem die Szenen ein, die das grauenvolle Gemetzel der Landung in aller Brutalität und Gnadenlosigkeit zeigten: Kurz vor dem Strand klappt die Rampe herunter. Als die GIs durch das Wasser vorstürmen wollen, schlägt den Truppen ein Kugelhagel entgegen. Tak - tak - tak. Das typische Geräusch des deutschen MG-42 - der "Hitler-Säge". Szenen, die Spielberg anhand von Fotos des berühmten Kriegsfotografen Robert Capa nachgestellt hatte, der mit dem 16. US-Infanterie-Regiment in Omaha Beach landete.

Mit der Operation "Overlord" eröffnete die Anti-Hitler-Koalition unter Federführung der USA und Großbritanniens eine Westfront. "D-Day" meint im Englischen den Stichtag militärischer Operationen. Die für die Invasion entscheidenden ersten 24 Stunden wurden später in Kriegsfilmen und Büchern als "Der längste Tag" bezeichnet. Mehr als 3100 Landungsboote, 1200 Kriegsschiffe und 7500 Flugzeuge starteten in der Nacht über den Ärmelkanal. Gegen 5 Uhr morgens begannen die Kriegsschiffe und Bomber, die Stellungen der Deutschen zu beschießen.

Aufseiten der deutschen Heeresführung herrscht zu diesem Zeitpunkt noch Unwissen oder Verwirrung. Denn Hitler rechnete zwar mit einer Offensive an der französischen Küste, erwartete sie aber an der schmalsten Stelle des Ärmelkanals bei Calais. Als die ersten Nachrichten eines Angriffs in der Normandie eintrafen, hielt er dies daher für ein Ablenkungsmanöver der Alliierten. Generalfeldmarschall Rommel, der für die deutschen Divisionen in diesem Gebiet zuständig war, hatte ausgerechnet an diesem Tag Heimaturlaub. Wegen des schlechten Wetters rechnete niemand zu diesem Zeitpunkt und an dieser Stelle mit dem Angriff. Den Alliierten kam das Chaos auf deutscher Seite zugute: Die Landung am "D-Day"war ein Erfolg - allerdings mit einem blutigen Preis. Die genaue Zahl an Verlusten lässt sich nicht mehr korrekt rekonstruieren. In der Gesamtoperation "Overlord" starben 53.700 alliierte Soldaten. 18.000 werden bis heute vermisst, mehr als 155.000 Männer wurden verwundet. Die Deutschen verloren 200.000 Soldaten.

Die alliierten Truppen schafften es, bis zum Abend des 6. Juni stellenweise fast zehn Kilometer weit ins Landesinnere vorzustoßen. Die Briten eroberten die Stadt Caen. Der erste Schritt, die Landung in der Normandie war geglückt. Bis zum 12. Juni hatten die Alliierten das von ihnen besetzte Gebiet bis auf 100 Kilometer Breite und rund 30 Kilometer Tiefe ausgedehnt und die einzelnen Brückenköpfe miteinander verbunden. Ende 1944 wurde mit Aachen die erste Reichsstadt erobert.

War der D-Day der entscheidende Wendepunkt im Krieg? Thomas Schlemmer, Historiker am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, spricht lieber von einem der Schlüsselereignisse des Krieges: "Wendepunke im Krieg gab es viele. Ich beteilige mich ungern an diesem Diskurs. Der D-Day spielt zumindest eine zentrale Rolle dafür, dass der Weltkrieg im Mai 1945 zu Ende ging - und nicht noch später." Die Alliierten waren schon 1943 auf Sizilien und dann auf italienischem Festland gelandet. Die Alliierten suchten die Kriegsentscheidung im Westen aber aus zwei Gründen in der Normandie: "Frankreich war ein enger Verbündeter Großbritanniens und sollte befreit werden. Zudem war Frankreich ein wesentlicher Faktor der deutschen Kriegs- und Industrieproduktion. Albert Speers Rüstungswunder war nur mit französischen Produktionsstätten möglich, die eben nicht aus der Luft bombardiert wurden", so Schlemmer.

Der Münchner Zeithistoriker wies bei der Diskussion um Wendepunkte des Krieges auch darauf hin, dass es 1944 eine Doppeloffensive gegeben hatte. "Fast zeitgleich mit dem D-Day begann am 22. Juni in Weißrussland eine Offensive der Roten Armee gegen die Heeresgruppe Mitte. Die Operation Bagration, benannt nach einem russischen General in den Napoleonischen Kriegen, endete mit der größten Niederlage der deutschen Militärgeschichte." Die beiden Offensiven waren eine abgestimmte Kriegsführung der Anti-Hitler-Koalition. Die Deutschen konnten also keine Kräfte im großen Stil gen Westen verschieben. Schlemmer: "Das wird bei den Jubelfeiern zum D-Day immer gern vergessen, dabei war die sowjetische Großoffensive noch eine Nummer größer als die Operation gegen Stalingrad 1942/43. Dennoch ist die Invasion in der Normandie als ebenso risikoreiches wie komplexes Unternehmen zu bewerten, dessen Erfolg nicht von vornherein feststand."

Mit einer spektakulären Militärparade wurde am Mittwoch in der südenglischen Hafenstadt Portsmouth an den D-Day vor 75 Jahren erinnert. Alliierte und Gegner von einst waren versammelt: Königin Elizabeth II., die scheidende Premierministerin Theresa May sowie US-Präsident Donald Trump, der französische Präsident Emmanuel Macron, Kanadas Premier Justin Trudeau und Bundeskanzlerin Angela Merkel. May schloss sich in ihrer Rede dem Appell der Queen an Trump an, am Bündnis der Westmächte festzuhalten. Sie betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit westlicher Länder für Sicherheit und Wohlstand. Es sei "wichtiger denn je, dass wir weiterhin dabei zusammenstehen, unsere gemeinsamen Werte und unseren Lebensstil aufrechtzuerhalten", so May. Am Donnerstag, dem eigentlichen D-Day, wird weitergefeiert - in der Normandie.

Für die Briten sei der D-Day das Schlüsselereignis des Zweiten Weltkrieges, so Historiker Toby Haggith vom Imperial War Museum in London. Das liege nicht nur daran, dass die Operation extrem gut und mit langem Vorlauf geplant wurde. Nach dem Scheitern der Briten in der Schlacht von Dünkirchen eröffnete der D-Day die Möglichkeit, Rache zu üben und sich zu rehabilitieren. Keine Schlacht zuvor sei so genau gefilmt und fotografiert worden wie die in der Normandie. "Hier wurde ganz bewusst Geschichte geschrieben", sagt Haggith.

Der spätere Präsident Frankreichs, Charles de Gaulle, damals Chef der "Freien Französischen Streitkräfte", kritisierte die mangelnde Einbeziehung der französischen Streitkräfte und der Résistance. Zudem verwies de Gaulle immer wieder auf das große Leid der Menschen vor Ort. Während der monatelangen Kämpfe und Bombardierungen verloren 13.600 Zivilisten ihr Leben. Dazu Thomas Schlemmer: "Die Aktionen der Résistance waren nicht kriegsentscheidend, aber sie setzen den deutschen Besatzern sichtlich zu. Der Widerstand gehört aber zur französischen Erzählung der Selbstbefreiung. Für Frankreich markierte der D-Day nicht nur den Anfang vom Ende der deutschen Besatzung, sondern auch den Beginn der neuen Republik."

Die Briten und vor allem die Amerikaner sahen die Invasion als ihren Siegeszug durch Europa, der letztlich auch ein Kreuzzug für Demokratie und Menschenrechte im Westen wurde. "Heutzutage hat sich das ein wenig verändert, weil man jetzt anders, nachdenklicher über Krieg spricht. Immer weniger Veteranen nehmen altersbedingt an den Feierlichkeiten teil." Die Themen auf solchen Feiern seien zukunftsgerichteter geworden: "Der Zweite Weltkrieg war eine konstitutive Erfahrung für die Völker Europas. Die europäische Einigung wurde zu einem Friedensprojekt. In dieser Perspektive war es auch möglich, den früheren Gegner Deutschland einzubinden", so Schlemmer.

In der deutschen Erinnerungskultur zum Zweiten Weltkrieg tritt der D-Day deutlich hinter Stalingrad, Bombenkrieg an der Heimatfront sowie Flucht und Vertreibung zurück. Schlemmer: "Stalingrad ist das Symbol für einen aussichtslosen, sinnlosen Opfergang, aber auch für fehlgeleiteten Heldenmut. Das Heroische ist Stalingrad immer angedichtet worden." Für die Deutschen habe Stalingrad immer etwas Verhängnisvolles, Tragisches gehabt. Die Schlacht war ein gigantisches Sterben, ebenso wie der D-Day. "Wer in der Normandie in britische oder amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet, musste in der Regel nicht um sein Leben fürchten. Aber von 90.000 Kriegsgefangenen nach Stalingrad kehrten nur wenige tausend in die Heimat zurück."

Laut Schlemmer war es beim Bombenkrieg die Wehrlosigkeit der Heimatfront, verbunden mit der propagandistischen Aufladung der Nazis, die die Erinnerung prägten. Flucht und Vertreibung sowie der Kampf gegen die Rote Armee wurden in der alten Bundesrepublik nach dem Krieg in den Diskurs über deutsche Rechtfertigung und Verdrängung eigener Untaten,etwa den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, eingebunden. "Das antibolschewistische Narrativ des beginnenden Kalten Krieges funktionierte mit der Schlacht in der Normandie nicht." Daher sei der D-Day in der deutschen Erinnerung weitaus weniger präsent als Stalingrad.

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11Kommentare
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    0
    ralf66
    08.06.2019

    @Nixnuzz, da lesen Sie einfach mal bei Wikipedia nach da wusste man es wie immer nicht. Was Sie nun glauben wollen oder nicht bleibt Ihnen überlassen!

  • 0
    1
    Nixnuzz
    08.06.2019

    @ralf66: Nachfrage: Wussten die Amis, das definitiv Pearl Harbour oder aber ein anderer zwischen den Philipinen-liegender Stützpunkt angegriffen werden sollte?

  • 2
    1
    ralf66
    08.06.2019

    @Nixnuzz, Ihre grauen Zellen lassen Sie nicht im Stich, aber ihr geschichtliches Wissen! Der japanische Ausflug nach Pearl Harbor, wie Sie schreiben, war wenigstens den Engländern durch die Entschlüsselung des japanischen Funkcodes bekannt, Churchill wollte aber, dass Amerika in den Krieg eintritt und somit unterrichteten die Engländer die Amerikaner nicht davon, dass dieser Angriff stattfindet. Amerika erhielt aber trotzdem ca. eine Woche vor Beginn des japanischen Angriffs davon Kenntnis, dass der Stützpunkt Pearl Harbor von den Japanern abgegriffen werden sollte. Im Amerikanischen Volk drehte sich keine Meinung, denn das Volk wollte keinen Krieg, von Roosevelt wurde nämlich ausdrücklich versprochen, dass kein amerikanischer Boy mehr in einen europäischen Krieg ziehen soll! Roosevelt und die amerikanische Wirtschaft witterten aber das große Geld, wenn Amerika in den Krieg eintritt, so änderte sich das Versprechen Roosevelts an das amerikanische Volk, indem Roosevelt den Stützpunkt Pearl Harbor kampflos und ohne die dort stationierten Marineeinheiten zu informieren opferte, um einen Grund zu haben, dass Amerika legal, man wurde ja ohne Kriegserklärung angegriffen, in den Krieg eintreten kann und das amerikanische Volk, dass auch so sieht und ohne zu rebellieren mitmacht.

  • 1
    0
    Malleo
    07.06.2019

    Freigeist
    Da bin ich bei Ihnen, auch in der Kritik zur Geschichtsglitterung bei den Qualitätsmedien.
    Aber bei den Nachbetrachtungen gilt immer- die Geschichte schreiben die Sieger.

  • 3
    1
    Freigeist14
    07.06.2019

    Maleo@ , zu dieser Einschätzung >vom Westen her< kam ja auch der von mir gelobte Beitrag zum D-Day ,der sich nicht die Peinlichkeit erlaubte , wie "Spiegel " oder "Süddeutsche" ,mal eben die Kriegswende in der Eröffnung der Westfront zu verorten . Im Gegensatz zur Gründungslegende der NATO , hatte sich die Rote Armee in den Seelower Höhen und der Schlacht um Berlin so verausgabt ,daß ein Durchmarsch zum Rhein oder Atlantik nicht mehr zu stemmen war .

  • 3
    2
    Malleo
    07.06.2019

    Freigeist..
    Da ich mich im Urlaub entspanne, nur kurz ein paar Fakten, die man in Geschichte gelernt hat, wenn man aufgepasst und mal eben nicht das Fach abgewählt hat.
    Truman am 24.6.41
    " Wenn wir sehen, dass D siegt, sollten wir Russland helfen und wenn Russland gewinnt, sollten wir D helfen, damit auf beiden Seiten möglichtst viele krepieren."
    (Der Feind meines Feindes ist mein Freund)
    Stalin forderte im September 41 die 2. Front.
    Mai 42 versprach Roosevelt den russischen AM Molotov noch vor Ende 42 die 2. Front.
    Wann sie kam,ist bekannt.
    Es bestand nämlich die Gefahr, dass Stalin nicht am Rhein stehenbleiben könnte.
    Nun, bei der Ardennenschlacht trafen SS-Verbände auf wenig kampferprobte Alliierte, die mal eben nicht auf ihre Flugzeuge hoffen konnten.
    Reicht das?
    Richtig wäre es deshalb zu sagen, die 2. Front sorgte für die Befreiung vom WESTEN her.
    Nicht mehr und nicht weniger.

  • 3
    1
    Nixnuzz
    07.06.2019

    @malleo: Sofern mich meine grauen Zellen nicht in die Irre führen, war es für die Amerikaner sicherlich nach dem verlustreichen 1.Weltkrieg biologisch zu teuer und damit politisch nicht durchsetzbar, erneut Soldaten nach Europa zu endsenden? Waren es nicht die Ausflüge der Japaner bis nach Pearl Harbour, das sich im amerik. Volk die Meinung drehte und es mehr Unterstützung an allen Fronten bedurfte als nur techn. Material dorthin zu liefern?

  • 2
    3
    Malleo
    07.06.2019

    freigeist..
    Ein Anfang.

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    1
    Freigeist14
    07.06.2019

    Maleo@ Sie fordern eine differenzierte Sicht und machen dafür nichts . Es stimmt ,das nach der Schlacht bei Kursk mit über 3 .Mill. Soldaten das Rückgrat der Wehrmacht gebrochen war . Die Westalliierten zögerten auch mit der Landung ,weil die Gefahr einer entsetzlich blutigen Niederlage am Atlantik nicht gebannt war . Die Amerikaner lieferten Material und Ausrüstung an die Sowjetunion , so daß sie auch einen Anteil am Erfolg am Vorrücken der Roten Armee hatten . Den Blutzoll dafür gab mindestens (!) ein Angehöriger in j e d e r sowjetischen Familie . Mal sehen , ob Frau Merkel am 22.Juni , dem Tag des Überfalls auf die Sowjetunion , Worte der Erinnerung findet . .Das die Wehrmacht an der Westfront keineswegs schwach war zeigt sich in der blutigen Ardennen-Offensive im Winter 1944 . Die Alliierten wurden gar zurück geworfen .Für die USA die blutigste Schlacht des 2.Weltkrieges mit 20.000 Gefallenen und ebenso vielen Gefangenen und Vermissten .

  • 5
    6
    Malleo
    06.06.2019

    Freigeist
    1944 waren die Messen gelesen.
    Die Forderungen der Russen, jene 2. Front eher zu eröffnen wurde mehrfach elegant vom Westen ignoriert.
    Nach dem Motto, lassen wir Beide erst mal ausbluten!
    Stalin wurde zur Gefahr für den Westen als den Offensiven der Russen von D nichts mehr entgegen gesetzt werden konnte.
    Also wollte man auch noch schnell ein Stück vom Kuchen.
    Wer Nazideutschland besiegte, läßt sich sehr deutlich an den Opferzahlen ableiten.
    Eine Schande für Merkel, nicht auch nach Moskau zu reisen.
    Es darf deshalb eine differenzierte Sicht auf den D -day eingefordert werden.
    Aber das muss man auch wollen!

  • 3
    1
    Freigeist14
    06.06.2019

    Ein würdevoller und differenzierender Beitrag zur Landung in der Normandie vor 75 Jahren .Qualitätsjournalismus , der die FP lesenswert macht .



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