Digitalisierung der Bundeswehr startet in Wettiner-Kaserne

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Mit einem Gefechtsführungssystem will die Bundeswehr ihre Landstreitkräfte fit machen für das digitale Zeitalter. Die Frankenberger sollen das System als künftige schnelle Nato-Eingreiftruppe als erste praktisch einsetzen.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    klapa
    27.05.2020

    Sorry, Hinterfragt, hatte wohl nur recht ungenau von Videosoftware gesprochen.

    'Gefechtsführungssystem' ist der korrekte Terminus, wie er heute unter obiger Überschrift pubularisiert wurde.

  • 1
    0
    Hinterfragt
    27.05.2020

    @klapa; stehe irgendwie auf dem Schlauch, welcher Artikel?

  • 2
    1
    Progress
    27.05.2020

    Hoffentlich hat die Truppe noch genügend gedrucktes Material, wenn Mal jemand den Server, der nicht in Deutschland steht, "versehentlich" abschaltet. Da würde die Truppe wohl hilflos umherirren.

  • 1
    1
    klapa
    27.05.2020

    Auch mit Hilfe von Videosoftware kann man natürlich lernen.

    Besonders dann, wenn der Ausrüstungsstandard der BW so beklagenswert ist, wie er ist. Wenn alles Verfügbare, von Socken und Stiefeln angefangen bis zur Kampftechnik einschließlich Reserven, sofern sie existieren, den Einheiten zur Verfügung gestellt werden muss, die in Mali, am Hindukusch und weiteren zwölf Gegenden der Welt unsere Freiheit aufwändig verteidgen müssen.

    Ich frage mich, was wird, wenn die Russen kommen.

  • 0
    0
    klapa
    27.05.2020

    Hinterfragt, haben sie es auch bemerkt, die Seite, auf der wir uns geäußert hatten, existiert offenbar nicht mehr. In diesem Falle würde ich mich gerne irren.

    Mein Beitrag wurde etwas später als Ihrer formuliert und nicht mehr veröffentlicht.