Klimaschutz: Beirat will mehr Verbote und Vorgaben

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Aus für Schottergärten und mehr Grün für Dach und Fassade gefordert

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Nixnuzz
    30.07.2019

    "..Schuld an die Sturmfestigkeit von Hochhäusern verteilen.." War so nicht gedacht. Deren Windwechsel-Bremsfähigkeit war mein Gedanke. Mag heutzutage für die Stadtplanung wohl mehr Berücksichtigung finden.

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    gelöschter Nutzer
    29.07.2019

    Man sollte nur etwas verbieten, wenn man es kontrollieren und sanktionieren kann. Wenn schon eine Baumschutzsatzung weitgehend Makulatur ist, wäre schweigen einfach besser.

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    WolfgangPetry
    29.07.2019

    Das Volk wacht halt erst auf wenn es 50 Grad sind, das ist traurig aber es ist nicht zu ändern.

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    Tauchsieder
    29.07.2019

    Welche Kompetenz ermächtigt die von Stadträten einberufene Kommission Verbote und Einschränkungen zu empfehlen und/oder vorzuschlagen. Es lässt sich doch der Verdacht nicht aus dem Weg räumen das ein gewisses Klientel solche Arbeitskreise zum Anlass nehmen um auf den Rücken der Bevölkerung ihr Süppchen zu kochen. Damit kann man in dieser Klimahysterie Projekte umsetzen, die es demokratisch wahrscheinlich sehr schwer hätten, wenn nicht sogar unmöglich wären. Hier soll jedem ein schlechtes Gewissen vermittelt werden, ob begründet, oder nicht.
    Demokratisch geht anders.

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    ralf66
    29.07.2019

    Der Klimawandel, die übertriebenen Vorhaben dazu die in Deutschland zum Schutz des Klimas hervorgebracht werden und umgesetzt werden sollen, lenken doch nur von der hauptsächlichen innerstaatlichen Politik und deren Probleme ab.

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    1212178
    29.07.2019

    @nixnuzz: Innformieren Sie sich über die Funktion von Frischluftschneisen in Städten, bevor sie die Schuld an die Sturmfestigkeit von Hochhäusern verteilen. Nebenbei: Auch wenn ein grüner Garten der zugegeben mehr Arbeit macht als eine Kieswüste im kleinen Chemnitz nichts Wesentliches fürs Weltklima tut, dem Stadtklima nützt es allemal.

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    Nixnuzz
    29.07.2019

    Wenn es nicht so bescheuert wäre, immer zurückzuschauen. In den 60er Jahren wurde über den Ausbau Stuttgarter Stadtviertel diskutiert. Eine Verweigerung damals wurde wegen der Windbremse für die kühlere Durchlüftung Stuttgarts gedacht. Keine Ahnung was daraus geworden ist. Nur haben wir derartige Betonbremsen plus Solarsteinöfen in vielen bebauten Gebieten. Hochhäuser müssen wohl Sturmfest gebaut werden. Nur verhindern derartige Sicherheiten wohl auch einen Luftaustausch und sorgen selbst für eine Betonüberhitzung. Simpel gesprochen: Wenn wir heute bei Baugenehmigungen auch noch den Klimawandel einrechnen würden, kriegen wir garnichts mehr neugebaut..und das bei der Mietwohnungsnot..

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    1371270
    29.07.2019

    Der Artikel hat bei mir für große Erheiterung gesorgt. Glaubt denn jemand wirklich im Ernst, mit dem Verbot von Schottergärten in Chemnitz das Weltklima zu retten?!
    Nicht dass ich ein großer Freund solcher Gärten bin - aber man nehme doch mal nur kurz einen Globus zur Hand, um zu erkennen, wie winzig darauf Deutschland ist, von Chemnitz nicht zu reden.
    Verbote sind immer schnell gefordert. Vielleicht fordert der Beirat auch ein Verbot von Hunden und Katzen - war ja im ND schon angedacht wegen des großen Klimaschadens!

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    Freigeist14
    29.07.2019

    Lesemuffel@ sind Sie`s ? Christian Lindner ? Aber selbst der FDP-Chef leugnet keinen unnatürlichen Klimawandel . Denn dafür ist er zu rasant .

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    Lesemuffel
    29.07.2019

    Einen Rat, dem nur noch mehr Verbote und Vorgaben einfallen, braucht kein Mensch. Wir brauchen das Wissen und Können unserer hochentwickelten Wissenschaft, Technik, Forschung, die erkundet, wie sich das Leben auf der Erde dem natürlichem Klimawandel anpassen muss.

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    Tauchsieder
    29.07.2019

    Zitat aus dem Artikel : - Das vom Stadtrat berufene Gremium setzt sich aus Stadträten sowie sachkundigen Bürgern zusammen und berät das Rathaus in Fragen einer nachhaltigen Stadtentwicklung - Zitat Ende.
    Wie setzt sich dieses Gremium zusammen und wer hat darüber entschieden. Wurde dies parteiübergreifend und paritätisch entschieden, vor allem was die sachkundigen Bürger betrifft, oder ist dies eine grüne Veranstaltung?
    Vielleicht könnten sie Hr. Müller dazu eine Antwort geben.