Kritik an Stadtchef flaut nicht ab

Pläne für Silbermannhaus stoßen auf Unverständnis

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    ChWtr
    09.10.2019

    Es ist unlogisch und fahrlässig, den angestammten Platz für Silbermann wegen des Besucherzentrums zu entfernen. Was erlauben sich der OB?

    Das wäre ergleichbar mit Weimar.
    Als ob man dort das Goethehaus am Frauenplan umfunktionieren würde und dafür müsste Goethe den Abflug machen. Undenkbar! In FG wird freimütig damit umgegangen und öffentlich in Erwägung gezogen.

    Frevel! Die Gedankengeber sollten sich in den Boden schämen...

    Und, das gibt böses Blut und ohne Not. Was denken sich OB, CDU, AfD und FDP?

    Wie wäre es, wenn "terra mineralia" oder das Bergarchiv aus dem Schloss rausfliegen?

  • 3
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    Juri
    09.10.2019

    Die Silbermanngesellschaft aus dem Wohn-und Werkstattgebäude seines berühmten Namensgebers rauszusetzen und dafür in diesem Haus etwas völlig anderes einzuquartieren, das kann man keinen vernünftigen Menschen erklären. Auf so eine Idee kann man schon mal bei einem ersten Nachdenken kommen. Aber die dann tatsächlich öffentlich zu verkaufen, na lieber OB ???
    Vielleicht trägt das ganze Durcheinander dennoch eine Freiberger Logik?
    Das Wernerdenkmal ist auch nicht auf dem Wernerplatz. Auch die Erinnerung an Humbold ist mehr als zwei Steinwürfe von der Humboldstraße entfernt. Bei Agricola ist es nicht viel besser. Ich höre lieber jetzt auf, sonst kommt vielleicht noch jemand auf die Idee den geplanten Hornbrunnen in den Tierpark zu setzen. Für Schnitzeljagt Begeisterte sind diese überlegungen ein Fest. Für den Touristen und Freiberg liebenden Menschen sind sie einfach unlogisch.