Nach Anschlag in Halle: "Abseits der Sonntagsreden herrscht Schweigen"

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Dass ein antisemitisches Attentat in Deutschland geschehen konnte, war nicht überraschend, sagt der Leiter der Recherchestelle Rias, Benjamin Steinitz. Er sieht eine längere Entwicklung.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    gelöschter Nutzer
    13.10.2019

    @994374: Jedes Jahr finden in Chemnitz die Tage der jüdischen Kultur statt, die FP berichtet regelmäßig. Es gibt eine Synagoge und ein jüdisches Restaurant. Das alles nicht mitbekommen zu wollen, grenzt schon an Ignoranz.

  • 6
    2
    gelöschter Nutzer
    13.10.2019

    @994374: Ist das Ignoranz? Gleichgültigkeit? Eine eigene, sehr kleine Welt?

  • 8
    1
    OlafF
    13.10.2019

    Nie wieder, "Nie wieder" Mathias Döpfner hat in seinem WELT-Artikel alles gesagt, dem ich zustimmen kann. Ob israelische Sportler durch linksextrermistische Gewalt bei Olympia in München ums Leben kamen, islamische Morde an Juden überall auf der Welt oder NAZI-Morde in Halle, G E W A L T jegliche Gewaltakte, auch gegen gegen jüdische Mitbürger gerichtet, müssen konsequent benannt und im Keim erstickt werden. Und das gilt nicht nur gegen NAZIS, sondern für alle die ihre politischen Ziele immer mit Gewalt und Hass umsetzen müssen.

  • 5
    5
    994374
    13.10.2019

    Wenn es nicht gelegentlich in den Medien thematisiert werden würde, wüsste man doch gar nicht, dass es hier Juden gibt.
    Wieso sollte man also irgendeine oder gar negative Einstellung zu ihnen haben?
    Nicht viel anders ist es mit Christen, Zeugen Jehovas usw.

  • 9
    7
    gelöschter Nutzer
    12.10.2019

    @ChWtr: Zustimmung.

  • 11
    7
    ChWtr
    12.10.2019

    Warum will man nicht verstehen, warum?

    Mich stimmt zuversichtlich, dass es hier im Forum viele emphatische und mitmenschliche User gibt. Der Umgang wird jedoch rauher. Und das Erschreckende ist, dass ich mir nie hätte vorstellen können, dass der weltweite Antisemitismus auch in DE wieder auf fruchtbaren Boden trifft. Die Gedankengeber sprechen es bereits offen aus. Das ist furchtbar und macht betroffen. Ich hoffe nur, das die Anständigen genügend Mut aufbringen. Es darf nicht wieder soweit kommen. Die blinden Mitläufer sind zwar zu bedauern, dafür umso gefährlicher.

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