Nach Neonazi-Festival: Bundespolizisten drohen Disziplinarmaßnahmen

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Beamter trug bei Einsatz bei "Schild und Schwert" in Ostritz an der Uniform Symbole, die einen politischen Hintergrund nahelegen.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    27.06.2019

    Fernsehtipp: die Sendung "Monitor" vom Donnerstag, 27.06.19 , ab jetzt in der ARD-Mediathek abrufbar.
    Einer der Beiträge befasst sich mit dem Korpsgeist in weiten Teilen der Polizei und was Kollegen befürchten müssen, die auf Missstände aufmerksam machen.

  • 3
    3
    Malleo
    26.06.2019

    distel..
    Außer übliche Unterstellungen, nur heiße Luft von Ihnen.
    Eben wie immer.

  • 4
    0
    OlafF
    26.06.2019

    Die Kleiderordnung legt der AG bzw. Dienstherr fest. Das Weglassen von Symbolen an der Dienstkleidung, von zur Neutralität verpflichtetet Beamten oder Angestellten sollte selbstverständlich sein. Das die Presse "ihre Augen aufhält"… ist ihr gutes Recht. Schließlich laufen auf Demos die Kameras nicht illegal mit.

    Aber "Schild und Schwert (der Partei)" ruft auch andere Assoziationen hervor, wie die zur Firma "Horsch und Guck"!

  • 2
    7
    gelöschter Nutzer
    26.06.2019

    @Malleo: Sie haben nichts verstanden. Auch ein Anhänger von falsch verstandener kameradschaft und Korpsgeist?

  • 5
    3
    Malleo
    26.06.2019

    distel..
    Für Sie zum Mitschreiben.
    In der linksliberalen Gesellschaft sind inzwischen eben so viele Gesinnungspolizisten unterwegs wie einst in der sozialistischen.
    Der Begriff IM sagt Ihnen etwas?

  • 9
    9
    gelöschter Nutzer
    25.06.2019

    @lesemuffel: Noch einmal ganz langsam für Sie. Es werden keineswegs alle Polizisten unter Generalverdacht gestellt. Schubladendenken ist etwas für schlichte Gemüter - es vereinfacht den Blick auf eine ambivalente, vielschichtige Welt.
    Aber: gerade bei solchen Einsätzen stehen Polizisten im Bllick der Öffentlichkeit. Ohne die mediale Berichterstattung bei twitter und anderswo wären die Vorfälle (auch dass einer der Beamten einem Neonazi die Armbinde gerichtet hat, um das HKNKRZ und ein SS-Symbol zuverdecken, anstatt eine Anzeige aufzunehmen) nicht einmal intern ausgewertet worden. Eine solche Unaufmerksamkeit/Ignoranz kann sich weder Polizei noch Bundeswehr leisten.
    Wenn Korpsgeist jeden berechtigten Kritiker aus den eigenen Reihen als Kameradenschwein abstempelt, führt das unweigerlich zu Betriebsblindheit. Es braucht den Blick von außen, um Fehler aufzudecken. Das ist nicht besonders angenehm, aber es sollte nicht verteufelt werden.

  • 11
    8
    Progress
    25.06.2019

    "Wieso gab es nun wieder einen Aufreger"? Ganz einfach, weil es Leute im Lande gibt, die emsig und ständig auf der Suche sind, "Aufreger" zu finden. Krampfhaft wird versucht, der gesamten Polizei einen räääächtsradikale Hintergrund anzurichten. Dieses Mal ist es das Lamda, mit dem aus der Mücke ein Elefant gemacht wird. (Dank dieser Aufklärung weiß ich nun etwas über die Identitären) Diese Macher merken gar nicht, wir sie das Vertrauensverhältnis der Bevölkerung zur Polizei schädigen, kein Wunder, dass die Missachtung weiter wächst.

  • 8
    12
    gelöschter Nutzer
    24.06.2019

    Es brauchte erst den Fotobeweis durch Journalisten und die Veröffentlichung bei Twitter, damit die Bundespolizei als Dienstherr aktiv wurde. Wieso ist da vorher niemand eingeschritten? So gab es nun wieder einen Aufreger.