Sachsen sucht Genussbotschafter

TV-Köchin Sarah Wiener bringt Kindern das Kochen bei - Am Mittwoch startet ihre Initiative im Freistaat

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    voigtsberger
    17.10.2016

    Natürlich ist es richtig, das sich etwas ändert an den Essgewohnheiten und der Ernährung, aber wer schon einmal Frau Wiener und ihr Können beurteilen konnte und das auch andere namhafte Köche bestätigten, ist der Meinung, hier spielt jemand nur etwas vor, weil es gerade Inn ist und man mit einer Stiftung gut Geld macht. Wer es nicht glaubt fragt doch einmal einen Herrn Lafer, Schubeck oder Henzler, denn die wissen was Geschmack ist! @VaterinSorge: Genau solche Eltern wie sie, sind die, die Massentierhaltung vorantreiben, da sie und ihre Sprösslinge nur Edelfleischteile verzehren und den Rest sollen die Ärmsten in den Entwicklungsländern essen, mit Verlust der einheimischen Landwirtschaft. Da sie Speisen, die noch vor Jahren zum täglichen Verzehr zählten, als Ekelessen bezeichnen und das auch ihren Kindern vermitteln und da ist für die Zukunft unserer regionaler Erzeugung auch nicht geholfen, denn hier gehören die Verarbeitung und die gesamte Nutzung eines Schlachttieres, des Obstes und Gemüses dazu und da ist Frau Wiener und ihre Stiftung nur "Schall und Rauch" und stellt nur eine "Gelddruckmaschine" für Frau Wiener und ihrer Stiftung dar. Was qualifiziert diese Frau ohne Ausbildung auf dem Gebiet- Küche überhaupt zu solchen Aktionen, Gulaschkanonen zur Versorgung von Filmteams bestimmt nicht, da kochten die Mitarbeiter und bei Kochshows im TV, lachten die Kollegen im Hintergrund über ihre Meinung zu den Speisen der Sterneköche!

  • 3
    1
    VaterinSorge
    17.10.2016

    Es ist richtig beobachtet, dass im Zuge der Vollbeschäftigung und Gleichberechtigung von Mann und Frau, aber auch durch einen erhöhten Anstieg von Single- und Patchworkfamilien, oft das selbst zubereiten und gemeinsame Kochen, der Genuss und die Zeremonie gegen Fertignahrung, Bringdienste oder fast-Food getauscht wurden. Die hohen Anteile von künstlichen Geschmacksträgern und industriell gefertigten Bestandteilen in der Schulspeisung führte auch dazu, dass sich die Kinder oft an diesen Geschmack gewöhnt haben und nun gar nicht mehr wissen, wie natürliche Gerichte schmecken. Endlich nimmt Sachsen am Programm Schulobst teil, doch die Umsetzung gelingt nur, wenn die Akteure vor Ort den Sinn und die Dramatik verstanden haben, es umsetzen wollen und die Zeit und Gelegenheit bekommen, es auch zu tun. Ähnlich wird es mit der Initiative der Sarah Wiener Stiftung werden, die wir sehr begrüßen. Wir werden daher weiter Patenschaften zu regionalen Anbaubetrieben ausbauen, Initiativen der Schulen anregen und unterstützen und gute Beispiele kommunizieren. Vielleicht hilft uns die Freie Presse ja dabei. Nachhaltigkeit und Umsetzungswille sind neben Reformpädagogik und der Bereitschaft mehr dafür zu investieren, auch für Eltern wichtig. Ich denke, es ist wichtig mehr auf unsere Kinder zu achten und vor allem Vorbild zu sein. Danke Sarah Wiener, für die Initiative und dem Ziel etwas zu ändern.

  • 0
    3
    voigtsberger
    16.10.2016

    Last diese Frau einmal in einer Schulküche ohne qualifizierte Helfer kochen oder ein Rezept für ein Gericht mit Kalkulation und Nährwert schreiben. Da ist schnell Schluss mit lustig und der Titel Genussbotschafter ganz schnell entzaubert!