Selbst genähter Mundschutz: Pflegerin übt Kritik

DRK-Mitarbeiterin fühlt sich nicht ausreichend geschützt - Arzt freut sich über jede Unterstützung

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    994374
    28.03.2020

    Vielleicht hilft es auch, benutzte Masken nach dem Trocknen mit Desinfektionsspray zu behandeln?

  • 6
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    Juri
    27.03.2020

    Nicht verzagen. Dort wo sich Menschen ehrlich engagieren, gute Ideen geboren werden, da gibt es immer auch gleich Menschen, die darüber nachdenken wie es nicht geht.
    Natürlich hat die Pflegedienstmitarbeiterin recht. Aber warum setzt sie dem entsprechenden Patienten, zumindest so lange der Kontakt besteht, nicht auch eine Maske auf?
    Ich höre sie schon die Antwort: "Na weil wir nicht genug haben"!
    Aber wir dürfen doch dankbar sein, für 5600 Mundschutznäherinnen und Näher. Es kommt nicht auf exakte Nähte an. Es geht momentan um Gefahrenabwehr für alle Betroffenen.
    Bitte einfach nicht immer verneinen. Mitdenken, auch mal mit einem Kompromiss leben, es müssen nicht immer 150 % sein. Erstmal anpacken und aus der Not finden.
    Was alles nicht geht, ging oder was künftig besser zu machen ist, darüber sollte unbedingt geredet werden. Aber eben dann wenn die Zeit dran ist. Jetzt ist handeln dran und das mit den ständigen Vorwürfen, das darf man ruhig erstmal verschieben.