Stadt will mobile Wache aufstellen

Nahezu täglich kommt es in der Innenstadt zu Schlägereien. Die angekündigten Videokameras werden jedoch frühestens Ende des Jahres installiert. Außerdem wollen die Verkehrsbetriebe mehr Lampen errichten. Bis dahin sollen zusätzliche Ordnungsbedienstete Streife laufen. Die Polizei indes erhöht ihre Präsenz nicht, sagt die Stadt.

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3939 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    0
    aussaugerges
    19.07.2017

    Die Gesetze sind so gemacht, das die ehemaligen Kommilitonen immer genug verdienen. (RECHTSANWÄLTE)

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    Pixelghost
    03.04.2017

    @Hinterfragt,

    "Das ist Ihre Sicht, zu meiner Privatsphäre gehört aber auch im öffentlichem Raum:
    - mit wem ich spreche,
    - mit wem ich mich treffe,
    - welches Geschäft ich wann betrete und wann wieder verlasse,
    - wo ich mir etwas kaufe,
    - was ich mir wo kaufe,
    - welches Gebäude ich betrete (z.B. Anwälte, Selbsthilfegruppen, Beratungszentren ...)"

    Aber mal ehrlich: Meinen Sie wirklich, dass das irgend-einen Polizeibeamten interessiert und er deshalb die gespeicherten Videodaten, die nicht für die Strafverfolgung benötigt werden, nicht löscht?

    Das interessiert doch niemanden. Nun lassen Sie doch bitte mal die Kirche im Dorf.

  • 3
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    Hinterfragt
    30.03.2017

    @voigtsberger:;...nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, die sie und @ffc19, so gern Kritikern dieser Zustände, dieser Problemen und fehlerhaften Asylpolitik so gern absprechen..."

    Sie sollten dringend mal genau lesen, denn was meine Meinung dazu ist ist hier in vielen Themen dazu nachzulesen.
    Ich möchte sogar behaupten, ich bin einer dieser Kritiker.
    Nur löst man eben diese Probleme nicht, indem man alle unter Generalverdacht stellt.

  • 3
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    Hinterfragt
    30.03.2017

    "...was ich im Gegensatz zu ihnen unter Privatsphäre verstehe und das ist mein Zuhause und mein persönliches Umfeld, aber nicht der öffentliche Raum in unseren Städten..."

    Das ist Ihre Sicht, zu meiner Privatsphäre gehört aber auch im öffentlichem Raum:
    - mit wem ich spreche,
    - mit wem ich mich treffe,
    - welches Geschäft ich wann betrete und wann wieder verlasse,
    - wo ich mir etwas kaufe,
    - was ich mir wo kaufe,
    - welches Gebäude ich betrete (z.B. Anwälte, Selbsthilfegruppen, Beratungszentren ...)
    - ...

    "...Auch ist man am Besten dran, man lässt sich auf gar keine Diskussion mit ihnen und ihren Freunden ein, denn sie sind beratungsresistent und merken erst, um was es geht, wenn sie selbst einmal betroffen sind. ..."
    Diesen Ball spiele ich Ihnen aber so was von gern zurück.

  • 2
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    gelöschter Nutzer
    29.03.2017

    Felto84: Für mich sind die Beamte die ich meine, die in ihren Büros von Landratsämtern und der sogenannten Verwaltungen, mit ihren selbstherrlichen Politikern im Schlepptau und nicht die, die für ihre Gehälter ihren Kopf hinhalten, aber nach meiner Meinung müssten auch die mit in die gesetzl. Versicherungen und in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen und damit kann ich dies auch zu meinen Wunschträumen zählen, das hat nichts mit den Sicherheitsmaßnahmen zu tun, die sie und ihre Freunde in Frage stellen. Auch dürfte ihnen aufgefallen sein, das zwischen Beamte, Politiker, Querulanten und FdG wie sie eine sind, mit verschiedenen Satzzeichen getrennt wurde.
    Wenn sie das alles so nicht wollen, dann sollten sie sich doch einmal zu den besonderen Zeiten, einmal für längere Zeit, an den markanten Plätzen sich aufhalten, wenn sie wirklich eine Frau sind, könnte das für sie unangenehme Folgen haben und würden sich am Ende freuen, wenn die Täter ermittelt würden, weil diese per Videoüberwachung erkannt werden.
    Ach beweisen die Kommentare der FdG einmal wieder, das es nicht um Sicherheit und Aufklärung von Straftaten geht, sondern um das verschleiern und bagatellisieren der Probleme, die ihre Gäste in unseren Land verursachen! Oder wollen sie selbst nicht erkannt werden, falls sie sich da mit Drogen eindecken oder ihre Kinder und Enkel und da ist es das Beste, es gibt keine Videoüberwachung?
    Auch ist man am Besten dran, man lässt sich auf gar keine Diskussion mit ihnen und ihren Freunden ein, denn sie sind beratungsresistent und merken erst, um was es geht, wenn sie selbst einmal betroffen sind.

  • 2
    3
    gelöschter Nutzer
    29.03.2017

    Dafür, dass sie in ihrem Beitrag (mal wieder) Beamte und Politiker zu Querulanten und "FdG"s zählen, haben Sie aber erstaunlich viel Vertrauen, in deren Arbeit, wenn Sie denen zutrauen, dass sie mit den gesammelten Videodaten verantwortlich umgehen.

    Wer glauben Sie eigentlich hat im von Ihnen geschilderten U-Bahn-Fall ermittelt? Waren das keine Beamte, also ihrer Meinung nach Querulanten und "FdG"? Wurde die Videoüberwachung dort nicht von Politikern beschlossen oder zumindest erlaubt? Ihre pauschalen Feindbilder, sind noch nicht einmal innerhalb ihrer Denkwelt konsistent.

    " Jetzt einmal ehrlich, wollen sie das gelesene nicht verstehen oder sind sie nur provokativ und "ro....frech"." - Das Gelesene ist nicht zu verstehen! (Begründung u.a. siehe oben). Was an einer anderen Meinung rotzfrech und provokativ sein soll, ist auch nicht nachvollziehbar; insbesondere mit Blick auf die in sich völlig widersprüchlichen Kommentare, die sie hier abgeben.

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    29.03.2017

    Hinterfragt: Jetzt einmal ehrlich, wollen sie das gelesene nicht verstehen oder sind sie nur provokativ und "ro....frech". Ich habe von Geschwindigkeitskontrollen mit Videoüberwachung gesprochen, was jeder Bürger hinnimmt und ob sie da auch auf monieren und damit habe ich ihre Meinung zur Videoüberwachung im öffentlichen Raum in Frage gestellt!
    Nun erkläre ich ihnen noch einmal, was ich im Gegensatz zu ihnen unter Privatsphäre verstehe und das ist mein Zuhause und mein persönliches Umfeld, aber nicht der öffentliche Raum in unseren Städten, da ich nichts zu verbergen habe, wenn die Polizei weiß, das ich mich in der ZHST in CH aufhalte und ich froh bin, falls ich bestohlen oder bedroht werde, es Bilder für die Aufklärung gibt, wo die Tat und die Täter erkannt werden.
    Wenn sie so viele "wenn" zu bedenken geben, da frag ich doch einmal, WENN es keine Flüchtlingswelle, hauptsächlich in unser Land und keine damit verbundenen illegale Einwanderung der nicht Schutzbedürftigen gegeben hätte, müssten wir jetzt über das für und wieder von Videoüberwachung diskutieren? Wohl kaum und damit widerspreche ich mich nicht, nur sie lassen nicht alles von meinen Kommentaren in ihre Filterblase!
    Nun offenbare ich mich noch extra für sie, von was ich auch manchmal träume, auch wenn Träume meist nur Schäume sind:
    Vor allen, das es einmal eine Regierung in unseren Land und eine damit funktionierende Demokratie gibt, die nicht von Lobbyisten und von Personen mit Mitnahmementalität regiert wird. Das alle zur Ausreise verpflichteten und abgelehnten Asylbewerber konsequent zurückgeführt werden und das alle Flüchtlinge nach Beendigung der Kriege, wieder in ihre Herkunftsländer zurück gehen, um diese mit den Wissen, was diese hier sammeln können, ihre Länder wieder aufbauen;.. das alle in die gesetzlichen Versicherungen und sozialen Sicherungssysteme einzahlen, um die soziale Schere nicht noch weiter auseinander trieften zu lassen und da sind vor allen Beamte, selbstständige und Politiker gemeint;... das solche Querulanten wie sie und die FdG endlich einmal die Realität, die Probleme und die Zustände im Land in ihre Filterblase lassen, um auch die Kritik der Kritiker zu verstehen und der Realität ins Auge sehen!
    Nun frage ich mich was sie immer auf das verhindern herum reiten, die Aufklärung und das wissen wer da "Ross und Reiter ist", das hat sich doch in den Fall der jungen Frau in der U-Bahn doch bewiesen oder glauben sie wirklich, das es ohne Video einen Ermittlungserfolg gegeben hätte, wenn ja, dann gehören sie zu den Tagträumern von geflüchteten "Facharbeitern und Kulturbereicherung". Wacht aber bitte nicht aus euren Träumen auf, denn die Wirklichkeit ist und wird verheerend sein!

  • 3
    2
    Hinterfragt
    29.03.2017

    @voigtsberger; Wusste ich es doch, dass Sie etwas zu verbergen haben!
    Im Übrigen, was macht Sie so sicher, dass die Polizei die Videos löscht wenn si nicht mehr gebraucht werden und Sie nicht mit jemandem verwechselt werden und somit evtl unschuldig verhaftet werden.

    https://www.youtube.com/watch?v=YSTRHs5JtFA

    "...da sollten die Bürger sich wehren..." Irgendwie widersprechen Sie sich selbst!

    "...Andere Staaten und Städte der EU machen es uns doch schon längst vor, wie Videoüberwachung zu erfolgen hat und wie dabei auch Ermittlungserfolge zu verzeichnen sind...."
    Ja, genau London hat es gezeigt, wie der Anschlag durch VÜ verhindert wurde...

    Ich frage mich wirklich, wovon träumen Sie Nachts?

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    Hinterfragt: Natürlich könnte ich ihnen meinen Kontoauszug offerieren, wenn ich sie als vertrauenswürdigen Menschen einschätzen würde und sie zu meinen persönlichen Umfeld gehörten, wie auch meine Wohnung, mein Garten und meine persönliches Eigentum. Was aber nicht meine Person betrifft, wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege, wo ich auch für jeden Anderen mich offen Zeige und da bin ich mir nicht sicher, ob nicht fremde Personen unberechtigt, mich und Andere bildlich ablichten, ohne das ich Einfluss habe, dass diese Bilder nach einer gewissen Zeit gelöscht werden und zu was diese benutzt werden. Da lobe ich mir den Umgang der Videoaufnahmen der Überwachungskameras der Polizei und dem Nutzen, Täter zu erkennen und zu identifizieren, um eine Strafverfolgung einzuleiten, da die Strafvereitelung meist nur auf Zufall beruht und Zeugen aus dem Umfeld der Täter meist keine Hilfe bei der Strafverfolgung sind. Andere Staaten und Städte der EU machen es uns doch schon längst vor, wie Videoüberwachung zu erfolgen hat und wie dabei auch Ermittlungserfolge zu verzeichnen sind.
    Auch haben sie einmal wieder nicht verstanden, das der Datenschutz bei uns doch meist nur den Reichen und Mächtigen bei ihren mafiösen Geschäften und Mauscheleien dient und der Bürger schon längst gläsern geworden ist, vor allen beim Eintreiben von Gebühren, Steuern, Abgaben usw., da sollten die Bürger sich wehren, aber es ist wahrscheinlich schon zu spät!

  • 4
    1
    Hinterfragt
    28.03.2017

    @voigtsberger:

    Ja, ich habe etwas zu verbergen -- meine Privatsphäre!
    Und ich möchte wetten, dass auch Sie etwas zu verbergen haben...
    Sie könnten ja z.B. mal einen Scan Ihres letzten Kontoauszuges verlinken ...

    Etwas Infomaterial für die Verfechter von ich habe nichts zu verbergen:

    http://blog.amnesty.de/aktuelles/2015/06/04/7-gruende-weshalb-ich-habe-nichts-zu-verbergen%E2%80%9C-die-falsche-reaktion-auf-massenueberwachung-ist.html

    https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/datenschutz-ich-hab-doch-nix-zu-verbergen/

    https://www.youtube.com/watch?v=iHlzsURb0WI

  • 1
    5
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    Hinterfragt: Das Totschlagargument ist, das man etwas zu verbergen hat oder wo vor fürchten sie sich, ihre Person auf einen Video der Polizei zu wissen, das nach einer gewissen Zeit wieder gelöscht wird und das hat doch nichts mit Privatsphäre zu tun, denn sie bewegen sich im öffentlichen Raum und das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, die sie und @ffc19, so gern Kritikern dieser Zustände, dieser Problemen und fehlerhaften Asylpolitik so gern absprechen und hätte man den Täter in der U-Bahn gefunden, der die junge Frau die Treppe hinunter trat, oder die anderen Straftaten ihrer Gäste in Bus und Bahn, die durch Videoaufnahmen ermittelt werden konnten. Wacht endlich auf in euren exponierten Wohnlagen und in euren Filterblasen der "Heilen Welt",die Rechte unserer Bürger sind schon längst "den Bach runder gegangen" und da müssten sie auch auf monieren, wenn die Polizei ein Video bei der Verkehrsüberwachung und Geschwindigkeitskontrolle, von ihnen macht, denn da kann ein Video auch als Vorbeugung und Aufklärung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten im Straßenverkehr dienen, das sie aber alle Anstandslos hinnehmen, da frag ich mich was heben sie bei unseren Sicherheitsbehörden zu verbergen. Aber es ist halt leichter bei unseren Bürgern etwas zu holen, was bei den Gästen meist ins leere greift und gar nicht erst versucht wird, so sieht Sicherheit, Ordnung und konsequente Strafverfolgung für alle, in unseren Land aus. Sind sie so "d......" oder wollen sie die Situation in unseren Städten und in unseren Land nicht verstehen, da diese Probleme im täglichen Leben, noch nicht bis in ihr Umfeld vorgedrungen sind!
    Aber jeden holt einmal die Vergangenheit ein und das wird bei ihnen die unkontrollierte illegale Einwanderung sein und damit mein ich nicht die zurecht aufgenommenen Kriegsflüchtlinge, nein die mit der Flüchtlingswelle illegal mit eingereist sind und sich erst einmal als Syrier und Iraker ausgegeben haben und die wir jetzt nicht mehr los bekommen und das sind doch auch meist die Sicherheitsprobleme in den Innenstädten oder was haben sie gedacht wer und was da abgeht, für sie"Lieschen Müller"! interessiert sich doch da auf den Überwachungsvideo kein "Schwanz"! Also, lieber erst einmal Tee trinken und ganz ruhig bleiben, mit sinnlosen "Geschwätz" über Totschlagargumente, Privatsphäre und Meinungsfreiheit, die sie doch nur den politisch korrekten Personen im Land zugestehen und sich selbst!

  • 4
    1
    Hinterfragt
    28.03.2017

    " ...da ich nichts zu verbergen habe..."
    Da ist es wieder das Totschlagargument, welches völlig sinnfrei ist!


    "Zu behaupten, das Recht auf Privatsphäre sei nicht so wichtig, weil man nichts zu verbergen hat, ist wie zu sagen; Das Recht auf freie Meinungsäußerung sei nicht so wichtig, weil man nichts zu sagen hat. "(Edward Snowden)

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    Jaja, "ich hab' nichts zu verbergen..."

    ICH schon - nämlich meine Privatsphäre! Und ich bin nicht bereit, diese aufzugeben für eine nur herbei geredete sogenannte Sicherheit. Videokameras erzeugen keinerlei Sicherheit sondern nur Überwachung!

  • 2
    3
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    ffc19: Sie, ER oder ES ist doch egal, da sie in ihren Kommentaren ja kein Geschlecht angeben und ob Sie stimmt ist auch nicht nachvollziehbar.
    Wenn sie meine Kommentare richtig gelesen hätten und das gelesene auch verstanden, so wären sie auch zu der Schlussfolgerung gekommen, das Videoüberwachung eine gute Sache ist, um Täter und damit "Ross und Reiter" zu benennen und zu verfolgen, was nicht sagt, das dies aufgegeben werden soll, um dadurch mehr Streifenpersonal zu haben, sondern die Streifenbeamten grundsätzlich der veränderten Lage im Land angepasst werden müssen und das mit zusätzlichen Personal.
    Auch wurde uns Bürgern doch immer vermittelt, wir können die Polizei und die Reviere verkleinern und schließen, da unser Land so sicher ist und die Straf- u. Gewalttaten rückläufig sind. Was hat sich da in den letzten Jahren verändert, dass dies so vor allem in den Städten und da an den zentralen Orten, so ausartet? Ich glaube auch die Leugner dieser verfehlten Asylpolitik, wissen genau was da die Ursache ist und wer da die Probleme verursacht und die Folgeerscheinungen provoziert, da hilft kein bagatellisieren und schönfärben der fehlenden und konsequenten
    Strafverfolgung und das für alle Ethnien.
    Bei der Sicherheit für unsere Bürger, standen immer kein Geld und Mittel zur Verfügung und nun rufen genau die Befürworter dieser Sparpolitik für mehr Polizei, aber bitte keine Videos. Ich kann mit Videoüberwachung an gefährdeten Stellen gut leben, da ich nichts zu verbergen habe, das bei einigen ganz Schlauen, aber ein Problem dar stellt,na so was!

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    28.03.2017

    Ok, Onkel Voigtsberger. Aus Ihren Worten entnehme ich, dass für Sie mehr Videoüberwachung = mehr Sicherheit ist. Ich sehe das anders, für mich bedeutet mehr Viodeoüberwachung mehr Überwachung. Und nein, ich bin nicht bereit, meine Freiheit, mich ungehindert und unbeobachtet in C bewegen zu können, für das Aufstellen von noch mehr Videokameras zu opfern! Ich plädiere stattdessen für eine personell besser ausgestattete Polizei, die schnell, oder im Falle der ZH permanent zu Stelle ist, und Täter, egal welcher Herkunft, auf frischer Tat schnappen kann.

    p.s. Wenn schon "Schlauberger", dann bitte "Schlaubergerin"!

  • 3
    5
    gelöschter Nutzer
    27.03.2017

    ffc19: Ich muss mir keinen Schaum vom Mund wischen, denn dieser Kommentar von ihnen erzeugt bei mir, um in ihren Jargon zu sprechen, nur "ein leichtes Arschrunzeln" und beweist, wie weit sie von der Realität entfernt sind. Da die Beamten vor den Videogeräten auf den Straßen auch nicht zu mehr Sicherheit führen, denn die meisten Streifenwagenbesatzungen, die zufällig zu einer Auseinandersetzung dazu kommen, warten doch erst einmal ab, bis alles vorbei ist und die Täter sich aus den "Staub" gemacht haben und am Ende sind die Opfer auch noch die Beschuldigten, da sollen diese Staatsdiener lieber bei der Videoüberwachung die wahren Verdächtigten erkennen und zur Ermittlung frei geben und diese Einlassung hat genau zu ihrer Frage bzw. Aussage gepasst, das die Beamten an der Videoüberwachung mit auf Streife sollen. Aber man sollte lieber
    die Streifen erhöhen und nicht das Personal von einen Aufgabengebiet in ein anderes verschieben und schon wird ein Schuh daraus, oder! Sie Schlauberger der besonderen Art und bei meiner Anrede, immer noch SIE oder "Onkel", denn "Schweine haben wir noch nicht zusammen gehütet" und werden es auch nicht.

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    27.03.2017

    @voigtsberger: Wisch' Dir mal den Schaum vom Mund! Kannst Du erklären, was Deine Einlassungen mit meiner Frage zu tun haben?

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    26.03.2017

    ffc19: Wieder einer der nicht weiß, wie unsere Staatsorgane agieren und was da abläuft. Bei Personen, wo ein Migrationshintergrund offen zu erkennen ist, müssen sich unsere Beamten sehr vorsehen, um nicht am Ende eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Rassismus am Hals zu haben und wer von den Übeltätern erwischt wird, ist doch schneller wieder auf freien Fuß, wie die Polizeibeamten die Anzeige geschrieben haben, nur bei unseren Bürger läuft dies gerade umgedreht und daran ist auch unsere Gesellschaft schuld, weil nur politisch korrektes Verhalten gleich gesellschaftlich richtig proklamiert wird und jede Kritik gleich Populismus ist, nur um sich nicht den Kritikern zu stellen und die Probleme mit zu benennen, da dies konsequente Veränderungen der Asylpolitik bedarf!

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    26.03.2017

    voigtsberger, es kann gar nicht genügend Kommentatoren geben, die ihren einseitigen, pauschalisierenden und verschwörungstheoretischen (FdG) Darstellungen widersprechen.

    Da Sie in Ihren Kommentaren auch sofort persönlich werden, zeigt eigentlich schon ausreichen, dass ihre Faktenlage dünn ist.

  • 5
    3
    gelöschter Nutzer
    26.03.2017

    "...da ist doch Videoüberwachung der erste Schritt, um Straftaten zwar nicht zu verhindern, aber besser aufzuklären,"
    Achja? Warum schicken wir die Leute, die vor den Monitoren sitzen und auf Straftaten warten, nicht gleich auf die Straße, um dort den Bürgern ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln und gegebenenfalls _sofort_ eingreifen zu können?

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    26.03.2017

    Felto84: Solche Kommentatoren wie sie gab und gibt es hier schon zu genüge, die sich selbst widersprechen und mit ihrer Meinung schwadronieren und dies laufend den Kritikern dieser Asylpolitik versuchen vorzuwerfen, also "immer den Ball schön flach halten", denn die Realität sieht etwas anders aus, als diese in ihrer Filterblase erscheint. Auch sind nach Aussage der Regierung und vor allen unserer Kanzlerin, die Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak, als Asylbewerber mit Bleiberecht zu behandeln und durften 2015 auch unkontrolliert in unser Land einreisen, doch viele Andere nahmen dies zum Anlas mit der "Welle" unkontrolliert und illegal Einzuwandern und genau dieses Klientel bekommen wir nicht mehr los, auch wenn diese zur Ausreise ausgeschrieben sind und das sind auch die Personen, die meist in den Städten an öffentliche zentrale Orte, Probleme machen und noch das Gewaltpotenzial von Links und Rechts anziehen und da ist doch Videoüberwachung der erste Schritt, um Straftaten zwar nicht zu verhindern, aber besser aufzuklären, um "Ross und Reiter" zu benennen.
    Auch liegen sie immer noch dem Missverständnis auf, das Asyl und der Status Flüchtling das gleiche ist, nur weil da ein Bleiberecht erteilt wird und dies bei Flüchtlingen aber nur auf Zeit, solang gewehrt wird, bis keine Fluchtgründe wegen Krieg und Vertreibung im Heimatland herrschen und auf die Rückkehr und das fit machen der Flüchtlinge für den Wiederaufbau, sollten wir unsere ganze Kraft legen und nicht auf eine Integration und den damit falschen Anreizen zum bleiben, was für alle nicht möglich sein kann, da sich sonst unser Land in kurzer Zeit, so verändern wird, das wir alle es nicht wieder erkennen, was selbst Frau Roth von den Grünen offen in den Medien bekundete!
    Nun erkläre ich ihnen noch die Abkürzung FdG = Freunde der Gäste = Gutmenschen = Personen mit steuerfinanzierten Einkommen und Pensionen = politisch korrekt agierender Politiker in Fragen des Asylrechts aber Befürworter von Sozialabbau für unsere Bürger usw. !
    Ich hoffe sie werden sich in eines der Beispiele einordnen können oder zumindest unter "usw.".

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    24.03.2017

    Sie widersprechen sich dauernd selbst. Im vorherigen Kommentar schwadronieren Sie noch von Illegalen. Jetzt erklären Sie die Flüchtlinge hätten Bleiberecht - wie können die dann Illegal sein? Zumindest zur Zeit bestehen die Probleme in den Herkunftsländern ja noch, also haben Sie Bleiberecht. Und für alle, die einen Asylantrag stellen wollen, gilt das was ich unten bereits schrieb. Solange dieser nicht abgelehnt ist, sind auch sie nicht illegal.

    Zur Integration: Solange sie hier sind, müssen sie in die Gesellschaft möglichst gut integriert werden, alles andere führt zu unnötigen Konflikten. Wie sollen die eigentlich für den Wiederaufbau fit gemacht werden, wenn man sie nicht integriert, sie nicht in die Schulen lässt und ihnen nichts beibringt? Und wieso machen die meisten der Gäste da eigentlich nicht mit? Können Sie das mal mit Zahlen belegen? Oder ist die Tatsache, dass Flüchtlinge teilweise die Frechheit haben nicht Alphabetisiert in Deutschland zu erscheinen für Sie schon Arbeitsverweigerung? Was sie fordern schließt sich gegenseitig aus. Man kann diese Leute nicht fit machen, wenn man sie nicht integriert, sondern als unwillkommenen Störfaktor abkanzelt. Dann schicken wir nämlich in ein bis zwei Jahren lauter Leute, die nichts mehr auf die Reihe kriegen in ihre Länder zurück. Dann haben wir dort gleich wieder Konfliktherde und das Spiel geht von Neuem los.

    Wer sind eigentlich diese FdG, von denen Sie immer erzählen? Würden Ihre Beiträge gesperrt, wenn Sie das ausschreiben? Klingt ein bisschen nach ... Weltverschwörung.

    Ich finde es übrigens schön, dass sie abgesehen von Ihrem Missverständnis bzgl. des Asylrechts gegen meine Einwände nichts mehr erwidern konnten.

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    24.03.2017

    Felto84: Wollen oder können sie unsere Asylgesetz nach dem Grundgesetz der BRD nicht verstehen oder was ist mit ihnen und den FdG los. Asylbewerber haben einen anderen Status als Kriegsflüchtlinge, da diese trotz Bleiberecht bei Veränderungen im Herkunftsland, unser Land wieder verlassen müssen und da ist eine Integration wie bei Asylbewerbern nach dem Asylgesetz, der falsche Anreiz wieder zu gehen und Integration in was die Frage oder ist da das fit machen für den Wiederaufbau, nach den Krieg in ihrer Heimat, nicht der richtige Weg und warum wollen da die meisten der Gäste einfach nicht mitmachen, na warum wohl?

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    24.03.2017

    @Blacksheep: "und die Änderungen durch die Flüchtlingskrise zu ignorieren" - An welcher Stelle mache ich das denn? In meinem Kommentar steht klar und deutlich, dass ich diese jugendlichen Flüchtlinge auch für ein Problem halte, mit dem man sich schnellstens auseinandersetzen muss. Ich stimme nur nicht in diese "Alle Muslime sind Terroristen" und "Alle Flüchtlinge sind Verbrecher" Rhetorik ein. Das soll dann schon die Filterblase sein soll, wenn man nicht allen Ausländern böses unterstellt? Diese Floskel "Filterblase" dient mittlerweile als Totschlagargument, weil immer unterstellt wird, die anderen seien schlecht informiert oder geistig völlig unterbelichtete Träumer. Genauso unsinnig, wie pauschale Nazivergleiche gegenüber allen, die Probleme bei der Flüchtlingskrise benennen.

    @voigtsberger: Das ich die Situation auch gelöst haben will, habe ich geschrieben. Illegale Einwanderer sind aber etwas anderes, als Leute, die hierher kommen und einen Asylantrag stellen und in Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht sind. Die wissen noch gar nicht, dass sie illegal sein könnten, weil es noch gar nicht festgestellt wurde. Die Verfahren müssten daher beschleunigt werden. Von "echte Illegalen" werden sie keinen an der Zenti finden, denn die säßen bei einer Straftat, im Gegensatz zu diesen Jugendlichen, sofort im Flugzeug oder im Knast. Die tauchen unter und verhalten sich ruhig. Sie vermengen hier Sachen miteinander, die nicht zusammen gehören.

    "Da werden junge Flüchtlinge mit Praktika bedacht und was machen diese, der Erste geht Mittags ins Heim, da er sich für das Fußball spielen am Nachmittag ausruhen muss" - Ja, dann muss das eben Konsequenzen haben, wie bei Hartz-IV-Empfängern auch. Das diese Ausbleiben ist das Hauptproblem. Man kann aber einem pubertierenden jungen Menschen nicht zum Vorwurf machen, wenn die Aufsichtsbehörden versagen. In diesem Alter testet man Grenzen aus, egal ob deutsch oder afghanisch. Das Problem ist, dass ihnen keine Grenzen gesetzt werden.

    "Der Zweite kann nicht als Kellner arbeiten, da es ihm vom Geruch des Alkohols schlecht wird. Der Dritte kann nicht als Koch arbeiten, weil in der Küche auch Schweinefleisch von den Kollegen verarbeitet wird." - Und, warum müssen die nun unbedingt Arbeit machen, die mit ihrer Religion in Konflikt gerät? Sie schicken doch auch keinen streng gläubigen Christen als Reinigungskraft ins Bordell. Warum muss dass dann bei Muslimen sein? Damit es schief geht? Es gibt doch nun wirklich genug Aufgaben ohne Schweinefleisch und Alkohol.

    "Der Vierte kann nicht als Schneider arbeiten, weil die Chefin eine Frau ist und er sich bei schlechter Leistung, nichts von einer Frau sagen lässt ..." - siehe oben: Dann muss ihm das ganz deutlich klar gemacht werden, dass das hier so läuft, oder er in ein Land gehen muss, indem er nur verschleierte Frauen ansehen muss. Auch hier ist das Hauptproblem, dass man inkonsequent ist und solche Sachen durchgehen lässt.

    "ähnliche Probleme gibt es in Ansätzen auch bei unseren Bürgern" - In Ansätzen? Sie haben sich wohl auch noch nie mit Mitarbeitern eines Jobcenters oder Lehrern an Hauptschulen unterhalten? Ihre Schablone Deutsche = gut (oder zumindest besser) und Ausländer = böse passt nicht. Es gibt auf beiden Seiten sehr gute, engagierte Leute und faule Säcke.

    "Auch ist doch die praktizierte Integration der falsche Ansatz, da doch all die Flüchtlinge, die nicht unter Asyl, sondern unter den Status Kriegsflüchtling fallen, irgendwann wieder in ihre Herkunftsländer zurück müssen" - Und was ist die Alternative? Hier in geschlossene Ghettos einpferchen oder hier permanent die Regeln verletzen lassen?

    "Doch darüber spricht man nicht und das wollen die politischen Eliten auch nicht hören und es ist ja jetzt in Mode, all diese Kritik als Populismus abzutun, somit muss man nichts verändern und das kann nicht lange gut gehen, wenn alles ignoriert wird." - Darüber spricht man also nicht? Die AfD und die CSU äußern das dauernd und aus der CDU hört man das auch. Sie werfen hier auch schon wieder ganz unterschiedliche Gruppen in einen Topf. Diese weltfremden Laissez-faire- Multikulti-Forderungen hört man bei weitem nicht nur in der politischen Elite und pauschalisierende Gleichmacherei nicht nur bei der AfD. Das Problem ist, dass das beides Extrempositionen sind, mit denen man nichts anfangen kann und die bei der Lösung des Problems nicht helfen.

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    24.03.2017

    Felto84: Natürlich haben Zustände und Probleme, die in letzter Zeit verstärkt auftreten, mit den jungen allein reisenden Flüchtlinge zu tun und da werden immer Ursachen und Folgen verwechselt. Die Ursache ist die unkontrollierte illegale Einwanderung und die damit entstandenen Treffpunkte der Asylbewerber mit den Folgen von Pöbeleien, Drogen, Alkohol, Sachbeschädigungen, Gewalttaten usw. die es zuvor zwar auch gab, aber nicht in diesen ungekannten Ausmaß, mit täglichen Meldungen in den Medien, ich und viele andere Bürger haben davon "die Faxen dicke" und wollen endlich Konsequenzen sehen von den Politikern und nicht immer nur wie den Problemen hinterher gehechelt wird. Auch hilft Arbeit bei den meisten der Gäste nicht viel, wie Sendungen in Medien belegen, die leider immer zu ungewöhnlichen Zeiten gesendet werden, Da werden junge Flüchtlinge mit Praktika bedacht und was machen diese, der Erste geht Mittags ins Heim, da er sich für das Fußball spielen am Nachmittag ausruhen muss und am nächsten Tag geht er gar nicht mehr zum Praktika. Der Zweite kann nicht als Kellner arbeiten, da es ihm vom Geruch des Alkohols schlecht wird. Der Dritte kann nicht als Koch arbeiten, weil in der Küche auch Schweinefleisch von den Kollegen verarbeitet wird. Der Vierte kann nicht als Schneider arbeiten, weil die Chefin eine Frau ist und er sich bei schlechter Leistung, nichts von einer Frau sagen lässt usw.! Da sage ich nur, das falsche Land ausgesucht und nur die Sozialleistungen im Blick gehabt, aber auch im "Schlaraffenland" muss man arbeiten, wenn es einen ermöglicht wird, denn ähnliche Probleme gibt es in Ansätzen auch bei unseren Bürgern, aber da liegt nach meinen Erfahrungen in den meisten Fällen, auch ein Migrationshintergrund, mindestens eines Elternteils vor. Auch ist doch die praktizierte Integration der falsche Ansatz, da doch all die Flüchtlinge, die nicht unter Asyl, sondern unter den Status Kriegsflüchtling fallen, irgendwann wieder in ihre Herkunftsländer zurück müssen und da werden z. Bsp. in den Anrainer Staaten der Kriegsgebiete, die Flüchtlinge in ihrer Muttersprache unterrichtet und die Sprache des Gastlandes als Fremdsprache, um gleich von Anfang an keine Anreize zum bleiben zu schaffen, da es bewiesen ist, dass sich die Probleme und das soziale verhalten der ersten Generation in der Zweiten und Dritten noch verfestigt und nicht die Normen und Werte des Gastlandes angenommen werden, sobald der Einwanderer aus einen fremden Kulturkreis kommt. Doch darüber spricht man nicht und das wollen die politischen Eliten auch nicht hören und es ist ja jetzt in Mode, all diese Kritik als Populismus abzutun, somit muss man nichts verändern und das kann nicht lange gut gehen, wenn alles ignoriert wird.

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    24.03.2017

    @felto84, es ist aber auch nicht gesund in der Filterblase zu sitzen und die Änderungen durch die Flüchtlingskrise zu ignorieren.

  • 6
    2
    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    @1953866: Nein, die Presse berichtet da mit Sicherheit nicht einseitig und rassistisch, aber man kann aus einigen gewaltbereiten Jugendlichen Flüchtlingen auch nicht einfach auf alle Flüchtlinge schließen und das findet hier des öfteren statt. Man kann auch nicht behaupten, dass es in der Innenstadt vorher völlig friedlich war (siehe Probleme am Wall ab 2003, die Zenti-Kids in den 90ern). Wer behauptet, dass diese Jugendlichen kein Problem seien, erzählt auch Unsinn. Das sind beides einseitige und völlig verzerrende Darstellungen.

    Hier muss aber dringend etwas unternommen werden: Also entweder haben diese jungen Männer Bleiberecht; dann müssen sie ganz schnell beschäftigt werden, damit sie keine Zeit mehr haben sich zu prügeln - das gilt auch für deutsche Jugendliche, die herumlungern und ohne Ausbildung und Arbeit sind. Wenn Sie kein Bleiberecht haben, dann muss man auch das schnell umsetzen und darf diese Leute nicht ihren Frust über ihre Situation in den Innenstädten ausleben lassen.

    Flüchtlinge ins Land zu lassen, aber dann kein Konzept zu haben, wie man mit ihnen umgehen soll, geht nicht. Man muss sich dann schon kümmern und bei Problemen konsequent auftreten. Dazu bräuchte man dann evtl. auch eine Polizei, die auch über einsatzbereites Personal in ausreichender Anzahl verfügt. Die Flüchtlingszahlen sind außerdem seit Monaten stark gesunken; viele Erstaufnahmeeinrichtungen sind längst geschlossen. Da kann man auch nicht mehr die selben Parolen absondern, wie vor einem Jahr; die passen nicht mehr. Weder zur Politik, die sich stark gewandelt hat, noch zur Situation.

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    hkremss: Natürlich war die ZHST schon immer ein Treffpunkt bestimmter Gruppen, wie wir es nach 1990 aus den alten Bundesländern kannten, aber die höheren Asylbewerberzahlen beginnen schon 2012 und das sind mehr als vor drei Jahre, mit einer verstärkten Gewaltbereitschaft ihr Terrain zu verteidigen und natürlich ziehen sich auch mehr radikale linke- und rechte Gruppen an solche markanten Orte, wenn sich da die Flüchtlinge ihre Plattform suchen. Aber das tollste ist, das jetzt genau die Personen in unseren Land über Polizeiabbau lamentieren, die Kritikern dieser Sparpolitik noch vor Jahren, eine "Heile Welt" vor spielten, wo die Kritiker dies schon längst erkannt haben, wohin dies führt. Genau so werden die FdG sich in Zukunft über fehlende Grenzkontrollen und der dafür fehlenden Beamten sich aufregen, wo diese FdG die Probleme jetzt nur bagatellisieren. Erst wenn die Zustände und Probleme ihr Wohnumfeld erreichen, dann wachen diese "Schlauberger" auf und dann ist es wieder einmal zu spät, wie schon so oft in der Geschichte unseres Landes und die Täter dieser Politik werden sich am Ende wieder einmal als Opfer präsentieren, mit jährlicher Feier als Helden der politischen Veränderungen!

  • 4
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    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    @Heacker:
    "2. Niemand weiß, wieviele potentielle Straftäter von geplanten Straftaten aufgrund von Videoüberwachung vor Ort Abstand genommen haben."

    Ok, da es niemand weiß, nehmen wir einfach mal an, Videoüberwachung hält nicht einen einzigen potentiellen Täter ab.

    Und jetzt?

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    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    @hkremss, "...aber die Flüchtlingsproblematik als 'Hauptursache' zu bezeichnen, zeigt tatsächlich wer hier wenig Ahnung von der Realität...?
    Und warum gibt es seit 2015 fast täglich Berichte über Auseinandersetzung mit, bzw. zwischen ausländischen Jugendlichen? Berichtet die Presse und die Polizei einseitig und rassistisch?
    @Blacky, klar, das Internet wurde erst 2015 erfunden und die FP feiert dieses Jahr ihren 17. Geburtstag.

  • 6
    1
    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    Der Skandal ist nicht die Flüchtlingskrise, sondern die kaputt gesparte Polizei, die mit allem überfordert ist. Jetzt ist das Fass eben am Überlaufen, weil sich die Probleme, die sich bis vor einem Jahr eben gerade noch unterm Deckel halten ließen, unschön herausquellen.

    Sehr befremdlich, wenn nicht sogar skandalös, ist die Auffassung des Polizeipräsidenten, wenn er verlauten lässt: "Das gestrige Gespräch ist nicht für eine mediale Auswertung gedacht". Wie bitte? Wo Leben wir denn? Ein massives Problem in der Stadt und die (völlig unzureichenden!) Lösungsvorschläge der staatlichen Organe, sollen nicht medial ausgewertet werden dürfen? Wir sind doch nicht mehr im Königreich Sachsen und auch nicht mehr in der DDR, wo man dem nur Rede und Antwort steht, wenn es gerade genehm ist! Das Problem muss auf den Tisch, und wenn es die Polizei nicht geregelt bekommt, muss auch das auf den Tisch. (Aber wehe die AfD lässt die Presse vor verschlossenen Türen stehen; dann ist immer ein riesiges Geschrei. Ich hoffe das bleibt auch hier nicht aus!)

    Solches Gebaren ist meiner Meinung nach extrem schädlich für die freie Gesellschaft, da es nur Lügenpressevorwürfe und solche Kommentare, wie den von voigtsberger, befeuert. Bärendienst für diese Stadt und Sachsen, Herr Polizeipräsident.

    Übrigens: Vor drei Jahren gab es schon Internet und massive Probleme am Wall, die zum Alkoholverbot dort und im Stadthallenpark führten. Das kann man also durchaus auf den selben Kanälen verfolgt haben, wie jetzt die Probleme an der Zenti.

    Damals gab es noch keine Flüchlingswelle, aber merkwürdigerweise schon die Probleme, die wir aktuell eben hundert Meter weiter an der Zenti haben, ganz ohne Ausländer. Jetzt sind es ein paar Chaoten mehr, aber das Problem gab es schon Jahre lang! Es ist immer lustig, wenn Leute, die in einer Filterblase sitzen und alles Übel der Welt allein auf die Flüchtlingskrise und Merkel schieben, anderen vorwerfen, sie säßen in einer Filterblase. Das Gerede lenkt auch nur davon ab, dass hier - gegen wen auch immer - hart durchgegriffen werden muss. Es wird an der Zenti nicht ruhiger, wenn man Flüchtlingsfamilien wieder abschiebt, es wird aber ruhiger, wenn man ausländische und deutsche Chaoten dort entfernt und dass muss jetzt endlich mal stattfinden.

  • 3
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    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    @ hkrems: Damals gabs aber halt noch kein Internet und es wurde nicht über jede Klopperei ausführlichst berichtet.

  • 5
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    saxon1965
    23.03.2017

    Es ist ja wohl ein Unterschied ob ich ein Massaker plane, bei dem ich mit dem eigenen Tod rechne, oder ob ich Menschenanpöbeln oder eine Handtasche stehlen will.
    @ Haecker, da haben sie Recht.
    Ich bin auch nicht für den unkontrollierten Ausbau von Videoüberwachung. Was Sinn macht die öffentliche Sicherheit an Brennpunkten zu erhöhen, finde ich jedoch richtig.
    Nur was soll das mit der Mobilen Wache, wenn "Die Polizei wird sich offenbar nicht beteiligen."
    Habe ich nicht verstanden!

  • 9
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    hkremss
    23.03.2017

    @voigtsberger: Die Zenti war immer schon ein Brennpunkt. Schon in den Neunzigern lungerten dort Gestalten rum und es gab Auseinandersetzungen zwischen Gruppen von Jugendlichen. Ich kann nicht sagen, was gerade diesen Ort so anziehend macht, aber die Flüchtlingsproblematik als 'Hauptursache' zu bezeichnen, zeigt tatsächlich wer hier wenig Ahnung von der Realität (zumindest in Chemnitz) hat.

  • 12
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    Haecker
    23.03.2017

    @Blackadder und @Hinterfragt:
    1. Niemand hat je behauptet, bei Videoüberwachung gäbe es keine Straftaten mehr.
    2. Niemand weiß, wieviele potentielle Straftäter von geplanten Straftaten aufgrund von Videoüberwachung vor Ort Abstand genommen haben.
    3. Es gibt aber zahlreiche Beispiele, dass Videoüberwachungen zur Aufklärung von Straftaten führen.
    4. Sicher kann Videoüberwachung zu einer Verlagerung von Straftaten an einen anderen Ort führen, aber nicht alle Straftaten lassen sich verlagern.

  • 14
    10
    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    Da sieht man bei den Kommentaren einmal wieder die fehlende Ahnung zur Realität. Ab wann hat sich die Situation an der ZHST so zugespitzt, da blenden die FdG einfach einmal die Hauptursache aus und lassen die unkontrollierte Einwanderung nicht in ihre Filterblase. Hier helfen nicht mehr Beamte, sondern nur eine konsequente Abschiebung der nicht Bleibeberechtigen und wenn nicht in die Herkunftsländer, dann zumindest in die Länder, die durchwandert wurden, weil mit den Fallschirm sind diese nicht in unser Land gesprungen! Auch ist nicht jeder Kritiker gleich ein Populist und ohne diese Einwanderung hätten gewaltbereite linke- und rechte Kräfte kein Thema das salonfähig ist! (Thema = das Für und das Gegen)

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    Pixelghost
    23.03.2017

    Der seit den 90ziger Jahren geforderte - und auch medial offensiv unterstützte - Abbau bei den Staatsbeamten - was auch und besonders die Polizei betraf und noch betrifft - fällt dem Staat, dem Land und auch dieser Stadt jetzt mit voller Wucht auf die Füße.

  • 5
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    Hinterfragt
    23.03.2017

    @Blackadder;
    Mist, Sie waren schneller ;-)
    Genau meine Gedanken am gestrigen Abend beim Sehen der Nachrichten.
    Bin ganz Ihrer Meinung ;-)

  • 9
    12
    gelöschter Nutzer
    23.03.2017

    Kleiner Hinweis am Rande zum Thema Videoüberwachung: London und hier speziell die Westminster Bridge gehören zu den bestüberwachten Plätzen in Europa. Hat das gestern irgendwas verhindert?