Warnstreik bei der Bahn trifft auch Reisende in Sachsen massiv

Ein vierstündiger Arbeitskampf verursachte am Montag Verspätungen und Zugausfälle bundesweit - und zwar nicht nur bei der Deutschen Bahn. Weitere Streiks sind nicht ausgeschlossen.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Zeitungss
    11.12.2018

    @kurt: Informieren Sie sich doch bitte einmal, wie schon in der Vergangenheit bei der DBAG gestreikt wurde. Sie werden feststellen, dass es IMMER alle Verkehrsbereiche betraf, schon deshalb weil man ein gemeinsames Streckennetz benutzt. Ein Streik, welcher keine "Schmerzen" verursacht, ist witzlos, was in allen Bereichen der Wirtschaft so ist und auch so bleiben muss. Wer nicht organisiert ist, hat dafür kein Verständnis, was selbst bei der Genossin Nahles (SPD) angekommen ist, welche gerichtlich dagegen vorgehen will um die Interessen der Arbeitgeber zu bewahren.

  • 0
    3
    gelöschter Nutzer
    11.12.2018

    Es ist richtig, dass zur Erreichung ihrer Forderungen Arbeitnehmer streiken dürfen. Aber es dürfen dadurch nicht andere Leute zu Schaden kommen. Es muss verboten werden, dass das Personal von Reisezügen streiken darf. Ich habe noch nie gehört, dass keine Güterzüge gefahren sind. Hier wären Reisende nicht betroffen. Was die Gewerkschaft hier veranstaltet ist einfach nur unanständig.