Bundesregierung will Aufbau von Windrädern erschweren

Ein Gesetzentwurf sieht einen Mindestabstand von einem Kilometer zwischen Siedlungen und Masten vor. Die Häuser müssen nicht einmal existieren.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Zeitungss
    14.11.2019

    Profiteure des EEG müssen hier zu meiner Meinung mit rot reagieren, versteht sich von selbst. Es ist schließlich eine Oase innerhalb der Marktwirtschaft.

  • 3
    3
    Tauchsieder
    14.11.2019

    So kann man das natürlich sehen "Lexi.....". Nur ist der Abriss dieser Anlagen eine politische Entscheidung und somit sind die Kosten auch politisch motiviert. Hier sollte man die Politik in die Verantwortung nehmen und nicht die Betreiber. Ohne dieses Geistesblitzes unserer Führungskraft aus Berlin 2011stünden wir jetzt nicht vor dieser Aufgabe, zumindest nicht so massiv.

  • 4
    2
    Zeitungss
    14.11.2019

    @Lexi.....: Der Inhalt des EEG und die Marktwirtschaft ist eigentlich wie Feuer und Wasser und es kann kein Kind des Kapitalismus sein. Wer hat sonst noch eine Abnahmegarantie für seine Produkte bis in alle Ewigkeit ? ? ? Großverbraucher sind von den Folgen bekanntlich befreit, die Lasten tragen die privaten Verbraucher. Konkurrenz, das heutige Allheilmittel, kam hier nicht zur Anwendung, was mich an meiner Bildung und den täglichen Gebetsmühlen der Wirtschaft zweifeln lässt.

  • 7
    7
    Lexisdark
    13.11.2019

    Strom aus dem AKW oder KKW ist ohne Subventionen auch nicht billig. Dazu die Kosten für Bau, Abriss, Entsorgung gepaart mit dem Abbau von Kohle und Uran ist es kostenmäßig wahrscheinlich teurer. Staatliche Beihilfen sind dort nur besser versteckt und der Verbraucher wird mit EEG abgelenkt

  • 6
    3
    Zeitungss
    13.11.2019

    Das EEG, durchdacht bis ins Detail, nur nicht bis zu Ende. Es ist schwer zu verstehen, dass dieses "Gesetz" unter marktwirtschaftlichen Bedingungen überhaupt zustande kam, wo doch der Markt ALLES regelt. Also liebe Windmüller, investiert in eure Anlagen und versucht den Strom an der Börse in Leipzig zu vergolden oder eben nicht (Geschäftsrisiko). Herkömmliche Kraftwerke sollen verschwinden, demnach dürfte der Sache nichts im Wege stehen. Marktwirtschaft habe ich bisher nur so gelernt und vermutlich nicht nur ich. Übrigens stehen die ersten Strompreiserhöhungen ins Haus, gegenteilig zu den Aussagen, welche in den letzten Wochen unters Volk gebracht wurden.

  • 3
    3
    Tauchsieder
    13.11.2019

    "ralf..." !!!

  • 12
    8
    ralf66
    13.11.2019

    Eigentlich unnütz die Kritik des Artikelschreibers wegen des Jobabbaus in der Windenergieindustrie. Die Windenergie wurde nicht gebraucht, sie ist auf Grund staatlicher Gesetzgebungen dem EEG und Subventionen künstlich entstanden und auch nur dadurch gewachsen. Wenn es z. B. das EEG hätte nicht gegeben, stände bis heute keine Windmühle außer zum Heimstrombedarf im Land, denn keiner hätte den Windmüllern den Strom abgenommen, die Stromabnahme der Energiekonzerne die Einspeisung ins Netz von den Windenergieanlagen, dass regelt dieses EEG.
    Nun wird es so sein, dass nicht nur in Deutschland Widerstand gegen Windstrom da ist, sich auch deswegen die Vorschriften zum Bau solcher Anlagen verschärfen, sondern andere Länder setzen doch gar nicht auf Windstrom, jetzt fehlt natürlich dieser Windinergieindustrie der durchschlagende Export um bestehen zu können, Inlandabnahme stockt wegen Widerstände der Menschen, die kann das EEG nicht regeln, Export ist nicht genug da um bestehen zu können, eine künstliche nicht unter marktwirtschaftlichen Bedingungen entstandene Industrie geht baden.