Wenn Sprache den Alltag vergiftet - und Worte zu Schlägen werden

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Da geht es anlässlich des morgigen Friedenstages um Meinungsfreiheit und deren Grenzen - und kein Wutbürger weit und breit, der mitdiskutieren mag.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    12
    Interessierte
    04.03.2020

    " Von jenen kritischen Geistern, - , fand augenscheinlich kein einziger den Weg dorthin, um für seine Sicht der Dinge zu streiten.
    ( vielleicht haben die keine Lust mehr ?

    Wer war denn diese Besucherin aus dem letzten Abschnitt ?
    Und an Nettigkeit hat es aber bisher ´auch` vielen Westlern gefehlt - hier wie drüben , die waren manchmal ´auch` sehr respektlos ggü. den Ostdeutschen ...
    Und jetzt verlangen genau ´diese` Menschen diese Nettigkeit von uns .........