Grüne und AfD fordern Abrissstopp im Erfenschlager Bad

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Die Stadtverwaltung will in der Einrichtung im Süden der Stadt Tatsachen schaffen - ohne Beschluss des Stadtrates. Politisch scheint das Thema noch längst nicht entschieden.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Interessierte
    01.08.2019

    Hier kam ein schöner Beitrag dazu , die letzten 5 min sind sehr interessant …….
    https://www.mdr.de/mediathek/sendung847824_ipgctx-false_zc-ce9eb643_zs-df360c07.html

  • 2
    1
    Interessierte
    31.07.2019

    Da gibt es in der "Information" das Heft : GlanzLichter
    Darin sind die gut gehenden Unternehmen der Stadt und Umgebung ersichtlich ….
    Davon kann wohl nicht eine Firma diese 300.00 Euro sponsern , das hilft auch dem guten Ruf ???

  • 9
    0
    Hankman
    30.07.2019

    @WolfgangPetry: Erfenschlag ist nicht einmal ein entlegener Stadtteil. Ich wohne seit jeher auf dem Kaßberg, aber als Kinder waren wir sehr oft im Erfenschlager Bad, und das zu DDR-Zeiten, ohne Auto, halt mit den Fahrrädern. Das Bad findet sicher auch heutzutage sein Publikum. Es muss doch einen Weg geben, es zu betreiben. Chemnitz ist doch nicht gerade mit Freibädern gesegnet - neben dem Stausee Oberrabenstein sind ganze vier übriggeblieben, zwei davon gehören nur durch Eingemeindungen zu Chemnitz.

  • 10
    2
    WolfgangPetry
    30.07.2019

    Könnte bitte demnächst noch kritisch bei Herrn Runkel nachgefragt werden, aus welchem Grund ausgerechnet jetzt ein altes Freibad in einem entlegenen Chemnitzer Stadtteil abgerissen werden MUSS? Steht es dem Südringbau im Weg oder wird dort eine Kita entstehen, für die anderswo kein Platz ist? Es muss doch irgendeinen Grund geben?
    Dieses von oben herab diktierende Vorgehen erinnert an die Abrissorgien der GGG in den 2000er Jahren. Eine Menge Gründerzeithäuser und Fabriken in Chemnitz wurden plattgemacht, trotz Protesten, trotz Kaufinteressenten, alles durchgeprügelt wegen dem damit verbundenen Altschuldenerlaß...
    Ein derartiges Gebaren in der Stadtpolitik ist Wasser auf die Mühlen der AfD und Pro Chemnitz!

  • 8
    1
    bürgerenergie
    30.07.2019

    @fnor:

    Sollten Menschen in den folgenden Jahren und Jahrzehnten wieder öfter auch im Sommer zuhause bleiben (müssen/wollen), bzw. zumindest kürzer im Urlaub sein, dann stellt sich der Bedarf nochmal ganz anders da.

    Das betrifft dann vielleicht eine größere Menschengruppe, weitergehend über diejenigen hinaus, die sich schon jetzt mit ihren Kindern nie oder nur selten einen Urlaub leisten können. Gerade für diese hat aber das Gemeinwesen m.E. die Pflicht, attraktive und wohnortnahe Bäder vorzuhalten. Dies ist somit eine zutiefst soziale Aufgabe.

    Und zur Bitte um Berücksichtigung in der Kämmerei: Bei häufigeren, heißen, trockenen Sommern zeichnet sich ab, dass diese Freibäder dann auch an immer mehr Tagen im Jahr genutzt werden.

  • 9
    3
    WolfgangPetry
    30.07.2019

    Oh nein. Das "Gefahrengebiet Runkel" (so ausgeschildert im Kommunalwahlkampf durch "Chemnitz für alle") scheint sich über die überwachte Innenstadt weit hinaus bis nach Erfenschlag auszubreiten. Jeder Feldbrand ist leichter beherrschbar...

  • 12
    3
    fnor
    30.07.2019

    Angeblich sind in Chemnitz genügend Freibäder verfügbar. In der letzten Woche wurden ab dem späten Nachmittag wegen Überfüllung keine Gäste mehr eingelassen.

  • 14
    6
    Interessierte
    30.07.2019

    Das Theater , man kann es nicht mehr hören …
    Wenn ich genügend Geld hätte , würde ich die Unkosten übernehmen ….
    Vielleicht findet sich ein anderer Sponsor , der das für mich macht ….
    Oder man eröffnet ein Konto und von den 240.000 Einwohnern gibt jeder 2 Euro für die erforderlichen 300.000 Euro
    Oder es finden sich ein paar Leute , die mal 20-50-100 Euro spenden ……………..
    https://www.freiepresse.de/chemnitz/trotz-ratsbeschluss-stadt-plant-abriss-im-erfenschlager-bad-artikel10571880

    Dazu kam gestern im SF ein ausführlicher Beitrag , da sprach man ´auch` von einem respektlosen Verhalten durch den Stadtrat …
    Und eine Frau Oberbürgermeistern interessiert das wohl überhaupt nicht , das Bad ´in ihrer Stadt`, darum hat sie wohl keine Angst , dass man den Kinder das bißchen Ferien-/Freude auch noch nehmen könnte ??????

    Oder vielleicht haben wir noch ein Grundstück zu verkaufen für 300.000 Euro ???
    Und was kostet denn eigentlich der gesamte Abriß - bis hin zur Renaturierung ?

  • 7
    31
    Franziskamarcus
    30.07.2019

    Die Grünen sollten sich Klar von der AfD distanzieren, solch Zustimmung spielt denen nur in die Hände. Nich möchte nicht mit meiner Wahl der AfD im Herbst als Steigbügelhalter für die Grünen gelten. Also liebe Grüne, stimmt für den Abriss, nur Mut.

  • 8
    26
    Progress
    30.07.2019

    Hoppla, GRÜNE und AfD fordern das Gleiche? Kann und darf nicht sein. Vielleicht findet sich noch ein Unterschied, der beweist, dass man keine "gemeinsame Sache" macht?

  • 17
    16
    Urlaub2020
    30.07.2019

    Das ist doch Typisch für die Stadt und Deutschland immer schön gegen den Willen des Volkes.,,,