Von der Solistin zur Doppelspitze

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Ein beinahe kompletter Wechsel der Parteiführung soll nach den Verlusten zur Landtagswahl der Linken zum Aufbruch verhelfen.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    15.11.2019

    Die Alternative zu Marktwirtschaft und Demokratie heißt Mangelwirtschaft und Diktatur. Manche nennen es auch Sozialismus oder Internationalsozialismus. Wie die Begriffe integer und intelligent dazu passen sollen, weiß wohl nur der Parteisekretär und Blockwart ihres Vertrauens.

  • 2
    1
    Freigeist14
    15.11.2019

    acals@ Sie können Internationalisten , Intelligente oder Integere ruhig ausschreiben . Erst reden Sie pastoral und nun mit agrar-ökonomischen Idiom - nur um Ihre Abneigung gegen jede Alternative zur marktkonformen Demokratie für verbindlich zu erklären .

  • 3
    4
    acals
    14.11.2019

    Klasse Detailbericht @manara4. Es schläft sich ruhig auf opportunistischen Federkissen. Ein paar I... gibt es immer wieder die an "eine Idee des wahren Sozialismus GLAUBEN". Schade, denn ein Bodo Ramelow macht vor wie es gehen könnte, und der hat als erfolgreichster Linker in Deutschland kein Sozialismus-Rumgegacke nötig.

  • 4
    1
    Manara4
    14.11.2019

    Radikaler Erneuerung mit Stefan Hartmann? Er war der zweite Mann hinter Parteichef rico Gebhardt. Stellvertretend Landesvorsitzende, verantwortlich für den Wahlkampf 2009, 2014 in denen die Linke immer weniger Stimmen holte. Seine Idee Andre Hahn , jetzt MdB, den Sachsen als Ministerpräsidenten anzubieten, scheiterte grandios. Die programmatische Ausrichtung der Linkspartei in Sachsen auf den Parlamentarismus , als Leiter einer parteiinternen Grundsatzkommission war er hier federführend, ebenso. Lebensmittelpunkt war bis vor kurzem Berlin/ Brandenburg, wo seine Frau S.Karawanskij,MdB und zuletzt Ministerin bis vor wenigen Wochen war. Sie ebenfalls Akteurin des Reformerflügels. Er Mitglied im Forum Demokratischer Sozialismus und somit stark an der Annäherung an der SPD interessiert, greift nun nach dem Vorsitz des größten Landesverbandes. Zumeist haben die Vorsitzenden ein gefühltes Recht auf Spitzenplätzen bei den Wahlen. Und 2021 sind wieder Bundestagswahlen, wenn seine Frau nicht, dann er. Also ein Familienbetrieb soll es richten. Bei solchen Freunden braucht die Linkspartei keine Feinde. A.Feiks schlägt ihn vor. Das hat mit radikalen Neuanfang nichts zu tun, das ist nicht mal "rebellisch", das ist bürgerliche Politik als Beruf.