Die Ohnmacht ist unser Problem

Feuilletonisten nennen die Autorin und Bloggerin Ronja von Rönne gern "das Sprachrohr ihrer Generation". Aber was soll das eigentlich für eine Generation sein?

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    cn3boj00
    14.01.2019

    Danke für den guten Beitrag! Als Mensch mit einer Vergangenheit fragt man sich ja oft, was die Generation Sorglos so antreibt. Der Mensch braucht Konflikte. Also müssen sie inszeniert werden, wenn das Leben keine bietet. Manchmal glaube ich, dass es ein Naturgestetz ist, dass eine Gesellschaft mit mehreren Generationen ohne wirkliche Sorgen auf einen Zustand der Instabilität zusteuert, so wie wir es jetzt erleben - auch wenn die meisten es noch nicht wahrhaben wollen.
    Ronja von Rönne hält uns nur den Spiegel vor, sie bietet nicht mehr, als diese Generation verdient hat, das aber tut sie engagiert.