Ein neues Festival und der Gebühren-Ärger

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Einem jungen Verein flattert eine hohe Rechnung der Gema ins Haus. Die Insolvenz droht. Doch plötzlich lenkt die Gesellschaft ein.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    KatharinaWeyandt
    10.12.2019

    Da hat also anscheinend die Nachfrage der Freien Presse dazu geführt, dass die viel kleinere Veranstaltungsfläche anerkannt wurde und die Gebühr reduziert? Das freut mich. Ich habe das Festival in sehr guter Erinnerung.

  • 8
    6
    Pixelghost
    10.12.2019

    Haben die bisherigen Kommentatoren den Artikel eigentlich gelesen? Da steht nämlich alles drin.

  • 12
    4
    gelöschter Nutzer
    10.12.2019

    @ HHCL: "Dort können Veranstalter vorab ihre Daten eingeben und so die zu erwartende Höhe der Rechnung erfahren." Soll es wohl geben? Nur warum kommt dann die GEMA auf eine so horrend abweichende Summe?
    Bei vielen Veranstaltungen, ja selbst beim Kopieren von Liedern für Lehrzwecke hält diese Institution die Hände auf.
    Schön wäre es, wenn die GEMA auch bei anderen Vereinen so einlenken würde oder selbst bei Kopien von Liedern z. Bsp. in Kitas mehr Augenmaß an den Tag legen würde.

  • 12
    4
    gelöschter Nutzer
    10.12.2019

    Warum sind die Gebühren nicht transparent einsehbar, sondern von den Launen der GEMA abhängig?