Keine Killer gegen Keime?

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Zahlreiche internationale Pharmahersteller steigen aus der Entwicklung neuer Antibiotika aus. Gründe sind hohe Kosten und zu niedrige Gewinnmargen. Einige Experten rufen jetzt nach dem Staat. Doch kann der Abhilfe schaffen?

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22 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

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    Nixnuzz
    14.09.2019

    Bekam dieser Tage ein Stück Gespräch in 3sat(?) mit, in dem als Quintessenz festgestellt wurde, das die jeweile entscheidenden Spitzen allein aus "biologischer Sicht" aus den elitären Schichten der Reichen und Schönen kommen. Eine Durchdringung mit menschlicher Sachkompetenz bzw. überhaupt deren Bildung für diese Schichten ist quasi garnicht vorgesehen. Weitervererbung von "Elitestrukturen" in einer Schicht bzw. Ebene ist bereits durch das Tagesgeschäft und deren Feierabendstruktur voreingestellt. Ebenso bleibt wiedermal für die untere Einkommensschicht auch nur deren Zuordnung der Nachkommen in deren Umfeld übrig. Schätze aus meiner Sicht - Sorry! - , das nach ca. der 3.Generation seit Kriegsende Kapitalisten und Proletarier wieder getrennt und etabliert sind. Ob unser "demokratisches" Politik- und damit Bildungssystem daran etwas ändern kann, wag ich zu bezweifeln. Ob damit unser Bundestag und die repräsentative Volksherrschaft gemäß Grundgesetz auch gelebt wird, ist nicht nur von mir hinterfragbar. Eine Lösung nur an einer Partei auszumachen, dürfte genausowenig funktionieren. Quergedanke: Ab welcher Todesrate bei der "unteren System- und Lebenserhaltungsschicht" mit z.B. Multiresistenten Keimen wegen unzureichender Forschung würde die staatliche soziale Marktwirtschaft wieder eingeschaltet werden? Falls überhaupt?.....

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    gelöschter Nutzer
    14.09.2019

    Im letzten Absatz steht, was einer der Wege sein könnte.
    Die Themenfelder die beweisen, dass dieses System an seine Grenzen stößt, das System der (freien) Marktwirtschaft oder besser gesagt des Kapitalismus, sollte langsam allen Menschen klar werden. Wo es stets vordergründig um Profite geht, steht der einzelne Mensch im Hintergrund. Das s. g. Gemeinwohl geht nun mal nicht immer mit maximalem Gewinn einher. Dieses System, was mehr und mehr auf Privatisierung setzt, um dann doch wieder Steuergelder, sprich Allgemeinvermögen, an Konzerne/Aktionäre zu überweisen, dient hauptsächlich der Umverteilung von Vermögen. Und da Privatunternehmen eben andere Interessen verfolgen, muss der Staat im Auftrag des Souverän, Grundsicherung betreiben.
    Man stelle sich vor es wird in Zukunft noch weiter privatisiert, bei der Energie- und Wasserversorgung, Grundlagenforschungen, dem öffentlichen Verkehr, Gesundheitsversorgung, Bildung usw.
    Wo man wieviel Staat braucht mag auch ich nicht in Gänze beurteilen, aber an Hand der vielen negative Entwicklungen in diesen Bereichen, muss man dieses System in Frage stellen.