80 Erzgebirger folgen Klimastreik-Aufruf

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Weltweit ist am Freitag für mehr Umweltschutz demonstriert worden. In Marienberg schlossen sich Menschen dem Protest der Fridays for Future-Bewegung an - und hinterließen bleibende Botschaften.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 16
    2
    gelöschter Nutzer
    22.09.2019

    Kann mir jemand erklären, wer der Adressat des Streiks sein soll?
    Wird hier der Mond angebellt?
    Von den 80 "Aktivisten" kann doch jeder heimgehen, sein Auto verkaufen, sich vegan ernähren, auf Fernreisen verzichten und die Heizung abdrehen/ nur noch ein Zimmer heizen.
    Was hält die Leute davon ab?
    Warum müssen alle anderen agitiert werden? Haben die kein Vertrauen in ihre" Argumente "?

  • 14
    4
    gelöschter Nutzer
    21.09.2019

    @BlackSheep: Sie überschreiten Grenzen. Zum Ersten, schauen Sie sich an, wie die Aussage entstanden ist 97 % aller Wissenschaftler seien sich einig. Zum Zweiten, auch wenn dies an dieser Stelle vielleicht polemisch klingen mag, es gab Zeiten da waren sich auch fast alle Wissenschaftler einig die Erde sei eine Scheibe. Zum Dritten, wo bitte habe ich geschrieben, Studierte hätten eine Macke? Sie vergessen sich, mein Lieber. Übrigens habe ich ebenfalls studiert und übe meinen Beruf seit über 25 Jahren erfolgreich aus. Zum Vierten, auch ich kritisiere und Sie tun genau das was Sie mir unterstellen.

  • 6
    16
    gelöschter Nutzer
    21.09.2019

    @Sterntaler, wenn sich ausnahmsweise mal fast alle Wissenschaftler einig sind, das der Mensch den Klimawandel beschleunigt, muss man das natürlich nicht ernst nehmen, ist klar, Studierte haben eh ne Macke. Das zur Zeit Klimahysterie herscht da gebe ich Ihnen Recht, aber so zu tun als ob alle die etwas kritisieren spinnen, ist Blödsinn.

  • 16
    8
    gelöschter Nutzer
    21.09.2019

    Fräulein Ramm fordert also die Einschränkung der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit. Bevor hier jemand den Daumen nach unten setzt sollte er sich genau überlegen, ob er Vorstehendes wirklich will. Wenn der Damm einmal gebrochen ist geht das bei anderen Themen leicht genau so weiter und der Schritt in die gelebte Diktatur ist kurz. Aber ganz schön selbstbewusst ist diese Forderung schon für das Grüppchen von 0,02 % der Einwohner des Erzgebirgskreises, das sich da versammelt hatte. Der Begriff "leugnen" spricht darüber hinaus für meinungsstarke Ahnungslosigkeit. Niemand der bei Verstand ist leugnet den stetigen Wandel des allzeit dynamischen, nichtlinear-chaotischen Systems Klima als statistischen Mittelwert aus 30-jährigen Beobachtungsperioden. Ich nehme mal an, dass die junge Dame aus Wolkenstein den menschlichen EInfluss auf Klimaveränderungen meint. Sie sollte sich allerdings schon mal mit den tatsächlichen Fakten vertraut machen, nach denen ein Einfluss des anthropogen emittierten CO2 auf die Klimadynamik keinesfalls signifikant erwiesen und die künftige Entwicklung des Klimas nicht vorhersehbar ist. Es kann einen Einfluss des CO2 geben, ob dem so ist und wenn ja in welchem Maß ist nicht belegt. Mit der 97%-aller Wissenschaftler-These braucht niemand anfangen, man muss sich nur ansehen wie diese Zahl entstanden ist. Sehr positiv ist aus meiner Sicht aber zu bewerten wenn sich Teile der Demonstranten aktiv an Müllsammel- oder Pflanzaktionen beteiligen. Dass jeder seinen Beitrag zu Umweltschutz und Ressourcenschonung leistet ist elementar wichtig. Das Klima kann man jedoch ebenso wenig schützen wie den über 30 Jahre gemittelten Pegelstand von Rhein und Elbe. Zur von Herrn Egermann genutzten E-Mobilität kann man auch gespaltener Meinung sein, wenn man sich die gesamte Ressourcen- und Herstellungsbilanz ansieht. Für den Großstadtfahrer auf kurzen Strecken wäre E-Mobilität vielleicht schon eine überlegenswerte Option, um zumindest die Abgasbelastung in den Städten zu reduzieren. Für die Breitenanwendung halte ich dies für eher ungeeignet.