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Freistaat fällt beim Ausbau der Windenergie weiter zurück

Bis Ende des Jahres werden sich voraussichtlich 882 Windräder im Freistaat drehen. Das sind zwölf mehr als ein Jahr zuvor. Rein rechnerisch könnte mit den rund 2000 Gigawattstunden, die die Windmüller ...

erschienen am 23.10.2017

6
Kommentare
6
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  • 25.10.2017
    10:33 Uhr

    Zeitungss: Wer auch immer der rote Daumen war, sollte sich einmal mit dem Inhalt des EEG befassen. Was dort festgeschrieben ist und in die Tat umgesetzt wurde, ist eine Vergewaltigung der Marktwirtschaft.
    Gewinnsubventionierung und deren Absicherung durch die Stromkunden (ausser den befreiten Großverbrauchern) ist schon ein Verfahren, welches mit Marktwirtschaft nicht mehr in Einklang zu bringen ist. Ein Preisvergleich für 1 Kwh an der Strombörse plus Transport und beim Kunden sollte manchen Zeitgenossen die Augen öffnen. Vergessen wir nicht die Überproduktion, welche als SPENDE dem Ausland aufs Auge gedrückt wird. Es wäre sinnvoll, all diese "Kraftwerksbetreiber" endlich in die ALLES regelnde Marktwirtschaft zu entlassen.
    Ich bin überzeugt, die Lobbyisten werden das natürlich nicht wollen.

    2 4
     
  • 24.10.2017
    14:46 Uhr

    Tauchsieder: Ein neuer Messias ist uns erschienen!
    Einer der den Energieerhaltungssatz in Frage stellt, dass Prinzip aller Naturwissenschaften.
    Und was die später entstehenden Seen betrifft wird dort vielleicht auch die gefährdete Spezies der "Kastenfrösche" leben. Ganz abgesehen von den Menschen in ihren neuen, schicken Häusern, die umgesiedelt werden mussten.

    6 2
     
  • 24.10.2017
    12:42 Uhr

    Zeitungss: Müssten die Subventionsabschöpfer ihre Anlagen unter marktwirtschaftlichen Bedingungen betreiben und ihr Produkt auch dort loswerden, würde die Landschaft heute ganz anders aussehen. Wer von der EEG-Umlage befreit ist, darf sich mit reichlich roten Daumen bemerkbar machen. Die heilige Kuh der Marktwirtschaft will man nicht überall.

    1 5
     
  • 24.10.2017
    12:38 Uhr

    Kastenfrosch: >Und was die erneuerbaren Energien betrifft, es gibt sie NICHT !

    Der Begriff mag Sie irritieren, aber ich kann Sie beruhigen: es gibt sie.

    >Schön für die Sachsen, schlecht für die Subventionsabschöpfer.

    Tagebaulöcher sind einfach schön anzusehen, nicht? Und dabei auch noch regional begrenzt. Später machen wir dann einen See daraus, um die Natur noch schöner zu machen. Alles pa­let­ti, wenn nur die Kohlevorkommen nicht begrenzt wären. Muss man für die Zukunft schon einen Mangel an Seen fürchten?

    4 2
     
  • 24.10.2017
    07:21 Uhr

    Tauchsieder: Schön für die Sachsen, schlecht für die Subventionsabschöpfer.
    Und was die erneuerbaren Energien betrifft, es gibt sie NICHT !
    Energie kann sich nicht erneuern, diese würde dem Energieerhaltungssatz widersprechen.

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