Auerbach: Rewe-Markt im Neubaugebiet droht Schließung

Das Grundstück an der Reumtengrüner Straße hat einen neuen Besitzer. Der hat offenbar auch Pläne, welche - das ist noch unter Verschluss.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    06.06.2019

    Wenn ich das richtig verstehe, gibt es hier vollstes Verständnis, wenn die Interessen
    der Bürger übergangen werden.
    Glaube nicht das die Menschen mehrheitlich diese Meinung haben, die dort
    oben wohnen.
    Das die Dächer dann später kaputt waren,
    beseitigt nicht die Tatsache, dass die Idee
    damals sinnvoll war, diese Kaufhallen dort zu bauen. Dann kam der Individualverkehr mit dem anderen System.

  • 2
    4
    WolfgangPetry
    06.06.2019

    Die DDR mit ihren 2 Konsums und 2 Gaststätten war schließlich zahlungsunfähig und an allen 4 Gebäuden waren die Dächer hinüber. Merken Sie es?

  • 3
    1
    Zeitungss
    05.06.2019

    @Täglichleser: Hier spricht nicht die Kommune, sondern das Geld und deren Lobbyisten, für die Erbringer der Kohle bleibt nun wirklich kein Platz für Wünsche. Nach 30 Jahren SOZIALER Marktwirtschaft sollte es jeder Bürger begriffen haben, oder glaubt noch immer jemand an Wunder?

  • 1
    2
    gelöschter Nutzer
    05.06.2019

    Zeitungss das ist richtig. Gebe Ihnen recht.
    Bis zu einem bestimmten Punkt. Die Kommune sollte gesetzlich einschreiten können, wenn vielleicht 5000
    Bürger nicht mehr die Möglichkeit haben
    auch mal zu Fuss dort etwas einzukaufen.
    Gehört zur Daseinsvorsorge und ist ein Beitrag zum Klimaschutz.

  • 2
    2
    Zeitungss
    05.06.2019

    Wer Geld verdienen muss, betreibt bekanntlich keine Daseinsfürsorge, soviel sollte der Bürger in den ach so neuen Ländern schon einmal mitbekommen haben.....oder noch immer nicht. Ich könnte es jetzt noch in treffendere Worte fassen, was für eine Veröffentlichung nicht gerade förderlich wäre. Diese Hausaufgaben darf jeder selbst.

  • 7
    3
    gelöschter Nutzer
    05.06.2019

    Es interessiert in diesem System niemanden, ob die 80jährige Paula vom Plattenbaugebiet mit ihrem Rollie 100 m Weg hat, um einkaufen zu gehen oder weitere Wege nehmen muss. Profit steht im Mittelpunkt. Kundennähe, Kundenfreundlichkeit stört dann nur.
    Der Staat, die Kommune muss sich dem
    unterordnen, kann nur wenig bewegen.
    Da war die Planwirtschaft so schlecht nicht. Dort gab es 2 Kaufhallen, 2 Gaststätten, vieles bürgernäher. Aber jetzt
    schluss. Sonst glauben hier manche, ich will die DDR zurück. War nur ein Denkanstoss.