Warum betrügen Ärzte, Dr. Heckemann?

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Sachsens oberster Kassenarzt über falsche Abrechnungen, mögliche Konsequenzen und das Problem mit der Zwei-Minuten-Medizin

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    cn3boj00
    28.11.2019

    Ich kann mich nicht erinnern, wann sich ein Arzt jemals 10 Minuten für ein Gespräch Zeit genommen hat. Wie viele Gespräche aber abgerechnet wurden weiß ich nicht. Manchmal holt man nur ein Rezept, trotzdem wird die Karte eingelesen. Was dafür abgerechnet wird weiß ich nicht. Wir Patienten wissen gar nichts. Man macht etwas mit uns und schreibt dafür eine Rechnung, die wir nicht sehen (dürfen). Das ist doch das grundsätzliche Problem. Wie einfach könnte sich die KVS (und alle anderen) vor Betrug schützen! Aber das ist wohl gar nicht gewollt.
    Bedauerlich, dass Herr Klameth nicht danach gefragt hat und die Ausrede der KVS in seinen Beitrag veröffentlicht hat. Aber das ist wohl auch nicht gewollt.

  • 8
    1
    gelöschter Nutzer
    28.11.2019

    In keiner Branche werden Leistungen, ohne Gegenkontrolle des Leistungsempfängers, an Dritte abgerechnet.
    Müsste der Patient die erhaltenen Leistungen gegenzeichnen, wäre meines Erachtens schon wesentlich weniger Missbrauch möglich.
    Auf der anderen Seite werden engagierte fleißige Ärzte/innen bestraft.