Wie die Industrie der Stadt von Zuwanderern profitierte

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Der Geschichtsverein stellt ein brandaktuelles Buch vor: "Wahlheimat Chemnitz" macht deutlich, dass Migration kein neues Phänomen ist und auch nicht den "Untergang des Abendlandes" bedeutet, wie der Vereinschef sagt.

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    23.09.2019

    Blackadder, denken Sie auch an die Gefahr Ihrer Hybris, wenn Sie allen anderen ein kleines Weltbild unterstellen? Nur mal so. War ein Witz, ich schreib es extra ran.
    Kürzlich habe ich ein Sammelsurium von Witzen im Netz gefunden, die nur von intelligenten Menschen verstanden werden. Also so gesehen meine Hochachtung. Aber die Witze wurden auch alle extra erklärt....

  • 3
    5
    gelöschter Nutzer
    23.09.2019

    Ich möchte dem Chemnitzer Geschichtsverein, allen voran natürlich Wolfgang Uhlmann danken, die seit Jahrzehnten unermüdlich zur Chemnitzer Wirtschafts- und Sozialgeschichte forschen und zu vielen neuen Erkenntnissen geführt haben. Hier ruht ein schier unendlicher Wissensschatz, den die Chemnitzer schätzen sollten, anstatt über Erkenntnisse zu lästern, die nicht in ihr (kleines) Weltbild passen.

  • 3
    7
    Interessierte
    23.09.2019

    Schon unglaublich , was man uns hier mit aller Macht einreden will , so schlimm war es nicht einmal ´in alten Zeiten`....

  • 3
    1
    Nixnuzz
    23.09.2019

    Hmmppff - hier sollte das Ergebnis meiner sonntäglichen Spätschicht stehen! Na gut - Mich hat der Kurzschluss: "Moslems und Afrikanern" etwas genervt. Moslems können Afrikaner sein - und die sich nicht unbedingt in ihrer Mentalität hier positiv hervortun - aber Moslems ein wesentlicher Bestandteil Vorderasiens und Afrikas sind und damit z.B. mit annähernd 4 Millionen aus "Erdogan-Country" uBRD bevölkern. Sehen wir nur die kritischen Ausreisser oder betrachten wir diese nur als die Spitze eines sich gleichartig-negativ-verhaltenden Menschen-Eisberges?
    @994374: 1 grüner..

  • 5
    2
    994374
    22.09.2019

    Man muss dem Autor dankbar sein: Der Artikel ist ein deutliches Beispiel für den Vergleich von Äpfeln und Birnen.
    So begreift es auch jeder „Nicht-Hochbegabte“.
    Hartmann, Evans, Diehl, Zimmermann und die „Griechen“ sind so etwas wie die Steve Jobs (Apple), Bill Gates (Microsoft), Zuckerbergs usw. des 19. Jahrhunderts.
    Dagegen bin ich schon glücklich, wenn ich bemerke, dass sich in vergleichbarer Häufigkeit Gastronomen und Händler aus der weit größeren Anzahl Zuwanderer heraus heben, von denen in diesem Artikel aber nicht die Rede ist.

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    22.09.2019

    Nixnuzz, warum kommen Sie jetzt wieder mit dieser albernen Arier Keule?
    Sie wissen genau, das es so nicht gemeint war. Ich glaube, wir hatten kürzlich schon mal darüber diskutiert, in welchem Umfang Anders sein eine Bereicherung sein kann. Und was die Toleranz der Einwanderer zu den hiesigen Gepflogenheiten betrifft, ist es nun mal so, das es bei zumindest europäischen Wurzeln mehr Anpassungswille und weniger Schwierigkeiten zu geben scheint. Das sind Erkenntnisse auch aus dem Arbeitsalltag. Ausnahmen bestätigen die Regel.

  • 5
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    Nixnuzz
    22.09.2019

    Uuuupps! - das muss ich erstmal verdauen! Ich stell mir mal vor, ein Düsseldorfer Unternehmer siedelt mit Sack, Pack und Unternehmen nach Freithal über. Sein historisch-begründerter, weit in die Historie reichender Familiengeburtsort ist Neandertal. Muss der zur örtlichen Anmeldung den DNA-Beweis seines katholischen Glaubens vorlegen? Und dann noch mittelgroß, schwarze Lockenhaare und eine hervorragendes Riechorgan! Entsetzlich! Mein ehemaliger Chef sieht so aus - stammt aus einer uralten sauerländischen Bauernsippe...Fangen wir jetzt wieder mit der Aufstellung des bei manchen bekannten/vorliegenden Arier-Ausweises an?"!

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    22.09.2019

    Hkrems, die Migranten aus Preußen und Bayern nach z.B. dem 30 jährigen Krieg wollen Sie wohl ernsthaft mit Moslems und Afrikanern vergleichen? Da gibt es schon riesige Unterschiede. Griechen und Ungarn sind uns auch viel näher und ähnlicher als Moslems und Afrikaner. Das brauch man sicher nicht erklären, denke ich.

  • 8
    7
    hkremss
    21.09.2019

    @Einspruch: Warum ist der Vergleich Blödsinn? Begründen sie das doch bitte. Oder ist das nur so ihre Meinung?

  • 10
    8
    gelöschter Nutzer
    19.09.2019

    Äpfel und Birnen, immer wieder. Diese Migration mit der heutigen zu vergleichen ist einfach Blödsinn.