Hund zerrt blinde Frau in Lebensgefahr

Treuer Freund und Begleiter: Gerade für Blinde sind die Vierbeiner Hilfe im Alltag - sie sind "verlängerte Augen auf vier Beinen". Für Christine Rösch aus Stollberg wurde der ihr zugedachte Labrador offenkundig zum Problem. Nur: Wer ist schuld?

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    gelöschter Nutzer
    08.02.2015

    Wenn ich diese ganzen Kommentare Lese wird mir echt schlecht.
    Warum bilden sich irgendwelche Leute ein, über Dinge zu urteilen wo sie gar nicht wissen was wirklich los ist?
    also Entschuldigung aber sowas geht echt gar nicht!

    ERST NACHDENKEN UND DANN URTEILEN!!!

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    24.01.2015

    Wenn ich auf der Webseite der Führhundschule des Herrn Preiß die Einrichtung ansehe, kommt in mir eher die Assoziation an ein Internat für schwer Erziehbare als die an eine Schule hoch. Nimmt man dann noch die lieblose Präsentation der Seite hinzu, könnte (Konjunktiv!) man argwöhnen, hier handele es sich um eine Gelddruckmaschine, bei der die Bedürfnisse von Hund und (später) Führhundhalter nicht im Vordergrund sthen.

    Ich bin jedenfalls froh, ein Mensch zu sein und die Wahl zu haben...

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    Hier gilt es definitiv die Einrichtung gründlich zu überprüfen, die diesen Hund "ausgebildet" hat!
    Es ist natürlich auch ein sehr lohnendes "Geschäft" - allzu viele Ausbilder von Blindenführhunden arbeiten auch dementsprechend.
    Wie wurde der Hund beim Züchter geprägt, wurde ein Welpentest gemacht um seine Eignung zu überprüfen, wie ist er aufgewachsen, wurde er kastriert - wenn ja wann, wie wurde er ausgebildet?
    So viele Kriterien entscheiden schlussendlich darüber, ob ein Hund diese Mega-Leistung auch wirklich erbringen kann...
    Weder sehe ich eine Schuld bei der Halterin, noch beim Hund!

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    Herr Preiß wird im Artikel wie folgt zitiert: "...damit die Frau lernt, mit dem Hund konsequent umzugehen. Doch sie behandelt das Tier nur wie ein Kind."
    Na, Herr Preiß, das will ich hoffen. Ein Hund sollte genau wie ein Kind mit liebevoller Konsequenz und respektvoll behandelt und gefördert werden. Oder meint Herr Preiß gar "einschüchtern und strafen", wenn er sagt "mit dem Hund konsequent umgehen"? Oder wie soll man seinen Ratschlag, ein Würgehalsband zu verwenden, sonst auffassen?!?

  • 6
    1
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    Die Ausbildung von Blindenführhunden ist aufwendig aber trotzdem noch ein lohnendes Geschäft. Da tummeln sich Viele in dem Milleau. Es fehlt an strenger Auslese und Überwachung der Schulen. Die Kassen erwerben die Hunde auch nach Preisgesichtspunkten. Preiswert und gut geht aber nicht zusammen. Hier wird, wie generell im Gesundheitswesen, zu viel dem freien Markt überlassen.
    Natürlich hängt es auch von dem Menschen ab, ob er überhaupt mit dem Hund richtig umgehen kann. Dafür gibt es aber Schulung und Prüfungen. Und wenn er absolut nicht fähig ist, mit einem Hund umzugehen, kann man ihm in seinem eigenen Interesse keinen anvertrauen.
    Ein Hund aber, der bei der Begegnung mit anderen Artgenossen verrückt spielt, ist kein Blindenführhund.

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    Wenn der Hund tatsächlich auf Artgenossen derart reagiert wie es beschrieben wurde ist er entweder nicht geeignet oder sehr schlecht ausgebildet. Das gilt es zu klären. Da stellt sich schon die Frage ob die Prüfung regelrecht durchgeführt wurde. Es ist auch zu hinterfragen ob der Hund grundsätzlich geeignet ist. Wenn man natürlich schon ein halbes Jahr Zeit und Geld in den Hund investiert hat fällt es womöglich schwer die Eignung in Frage zu stellen und den Hund aus dem Programm zu nehmen. Aber es geht hier um Menschenleben und zwar nicht einzig um das der Hundführerin.

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    Hallo carmen65: Wenn Frau und Hund nicht zusammen passen und die Frau weder mit "dem Hund umgehen kann noch will", hätte die Hundeschule nach allen Problemen dies doch erkennen müssen. Oder? Warum will die Schule dann die Frau mit einem neuen Hund versorgen?

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    Interessanter Artikel. Da scheint ja einiges im argen zu sein. Ein Blindenführhund sollte ja so gut ausgebildet sein, dass er die Blinde sicher führen kann. Und nicht umgekehrt. Die Frau hat den Hund ja deswegen bekommen. Wie ich den Auszügen des Gutachtens entnehme, ist der Hund nicht richtig sozialisiert und ausgebildet worden.

  • 2
    6
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    wenn frau und hund nicht zusammen passen wird das nichts.
    jemand der nicht richtig mit einem hund umgehen kann und will sollte es lassen,es warten genug andere menschen auf einen blindenführhund die wissen das sie auch etwas dafür tun müssen das der hund sie sicher führen kann.