"Ich sorge mich um die Zukunft des CFC"

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Vereinspräsident Andreas Georgi über seine Rolle beim Regionalligisten und seinen angekündigten Rücktritt, den er noch nicht vollziehen kann

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1010 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 3
    14
    gelöschter Nutzer
    11.05.2019

    Da liegt der Hase im Pfeffer. Die Neubuerger bekommen bei schwersten Verbrechen Bewährung. Die Eingeborenen sind von Haus aus böse und müssen für immer in Verdammnis leben. Wenn dann die Kinder noch Zöpfe haben, o Gott, dann ist der Leibhaftig unter uns.

  • 4
    11
    Progress
    11.05.2019

    Wenn ich nicht mehr weiter weiß, mir die Argumente ausgehen, verleumde ich den Mitdiskutanten mit "Ideologie", nicht wahr, hhcl? Schade, dass ist ein allgemeines Problem im Land. Einige können einfach nicht diskutieren, stets gleich den mit anderer Meinung in die "beliebte" Ecke stellen, brandmarken.

  • 13
    6
    gelöschter Nutzer
    11.05.2019

    @Lesemuffel: Doch Blick nach vorne. Aber mit gelösten Problemen und nicht mit dem alten Dreck immer wieder unterm Teppich.

    Es geht auch nicht um den Toten, den übrigens Sie ins Spiel gebracht haben - wohl um bei Gegenwind gleich wieder auf die Tränendrüse drücken zu können - sondern um die unerträglichen Zustände beim CFC, die gelöst werden müssen.

    Vielleicht reden wir auch mal über die Toten, die die Ideologie zu verantworten hat, der Sie zu huldigen scheinen.

  • 6
    14
    Progress
    11.05.2019

    Da habe ich doch mit meiner Einschätzung ins Schwarze getroffen. Hhcl bestätigt genau die Lage. Immer wieder die Wunden aufreissen, kein Blick nach vorn, Stadt und Verein schlechter machen als sie sind. Nicht mal Tote lassen solche Menschen ruhen.

  • 19
    7
    gelöschter Nutzer
    11.05.2019

    Nein, Lesemuffel, da darf es nicht "mal wieder gut sein", denn am Grundproblem hat sich nichts geändert. Der CFC hat nach wie vor ein massives Problem mit rechtsradikalen "Fans" und dagegen auch noch nicht sonderlich viel unternommen. Ihren Wunsch das alles unter den Teppich zu kehren, kann ich nachvollziehen - Ihnen gefällt es ja offensichtlich so wie es ist - nur ist der CFC der Fußballverein aller Chemnitzer und diese teilen mehrheitlich das dort von zu vielen gepflegte braune Weltbild nicht. Ich wüsste also nicht, warum hier eine Minderheit bestimmen sollte, dass man das jetzt so zu akzeptieren habe.

    Ich frage mich auch wer sich da wo rehabilitiert haben soll. Der betrauerte war übrigens auch nicht zum Neonazi "erklärt worden" sondern sehr eindeutig rechtsradikal.

  • 14
    1
    Pixelghost
    11.05.2019

    „Ich finde es schade und bedenklich, dass die Mitglieder und Fans nicht als Potenzial wahrgenommen und genutzt werden und wie wenig das Engagement ehrenamtlich tätiger Menschen gewürdigt wird.„

    Genau das habe ich, im Zusammenhang mit dem Stadionbau, am eigenen Leibe spüren dürfen. Ideen zur Vermarktung? Marketing mit Pfiff?
    Beispiel:
    Das „Zweite zu Hause“. Man konnte, durch die Zahlung eines Entgeltes, im virtuellen Stadion Sitzplätze mieten. Es war aber nicht möglich, für die gemieteten Sitzplätze auch die entsprechenden Spieltickets zu erwerben. Das war nicht vorgesehen. Als ich das im Marketing monierte guckte man mich verständnislos an. Man sei neu und mit dieser Materie nicht vertraut.

    Es wurde nichtmal vom Bürotisch hochgesehen. Wer ist denn der, der da was sagt? Gehört nicht zur Gilde dazu - als geh wieder!

    Na Teufel noch eins: Da ist doch für einen Fan das Naheliegenste. Wenn man schon Geld für die Sitzplatzmiete raushaut, dann sollte man für diese Plätze auch die Karten kaufen können - mal abgesehen davon wie das preislich dann geregelt ist. Aber nein, das bekam man nicht hin. Aber - damals - von der 2. Liga schwafeln.

    Im Zusammenhang mit einem soeben ausgestrahlten Bericht über den HSV fiel ein interessantes Wort:

    Unnahbarkeit.

    Und genau das ist es. Der Verein ist ein „Gebiet“, dass doch bitte nur von ganz bestimmten „Persönlichkeiten“ betreten werden soll. Man möchte doch bitte unter sich bleiben. Und damit meine ich nicht die Spieler!

    Würde auch nur Mühe machen, die Ideen und Meinungen anderer anzuhören und vielleicht auch mal aufzugreifen.
    Aber das mit der Mühe hatte ich heute schon mal.

  • 15
    2
    gelöschter Nutzer
    11.05.2019

    Alles schön und gut, nur wird der IV sicher seine Gründe haben, warum er Herrn Georgi Außen vor lässt. Wenn man die letzten Monate verfolgt hat, scheinen da recht unterschiedliche Ziele verfolgt zu werden. Das belegt auch, dass sich Georgi mit EINS zusammen getan hat und vor dem Insolvenzgericht gegen die Ausgliederung gestimmt hat. Ohne Ausgliederung, mit einem langsamen und schwierigen Gesunden des Vereins würde man minimal 5, vielleicht auch 10 Jahre in den unteren Ligen spielen. Das ist aber nicht der Auftrag und Antrieb des Insolvenzverwalters.
    Die Verwurzelung von Herrn Georgi in der Fanszene führt auch dazu, dass sich ein Großteil der Mitglieder immer öfter gegen den IV stellen und mit "Siemon-Raus-Rufen" dem Ganzen so gar keinen Gefallen tun. In einschlägigen Netzwerken wird dem IV einiges vorgeworfen. Er lüge, überschreite seine Kompetenzen, beschimpfe Sponsoren und vergraule einige usw. Da stellt sich die Frage: woher nehmen diese Leute ihr angebliches Insiderwissen? Und wer nicht gegen Siemon ist, der ist blöde, blind, hat keine Ahnung und versteht nichts. So werden die Gräben jedenfalls nie zugeschüttet!

  • 7
    20
    Progress
    11.05.2019

    Nun, malm, es haben sich doch inzwischen Hinz und Kunz zu "den Ereignissen vom 9.3.19" geäußert. Viele haben sich bereits "rehabilitiert". Es darf auch mal wieder gut sein. Warum sind bestimmte Leute in dieser Stadt einfach nicht in der Lage, mal nach vorn zu schauen, den alten Mief hinter sich zu lassen? Man wird doch wohl demnächst keine Trauerfeier für einen zum Neonazi erklärten verstorbenen CFC - Fan durchführren wollen.

  • 19
    4
    698236
    11.05.2019

    Herr Georgi kommt mir hier ein bischen scheinheilig daher. Rechtliche Aspekte einer Insolvenz werden von ihm nur halbwahr dargestellt. Immerhin war er bei der Insolvenzanmeldung dabei. Ihm musste ab diesem Zeitpunkt klar sein, dass er nicht mehr die erste Geige spielen kann.

  • 31
    6
    malm
    11.05.2019

    Als Vorstandsvorsitzender sollte sich Herr Georgi auch ganz unabhängig von seiner eigenen Verantwortung zur Aktion am 9.3. äußern und nicht nur auf andere verweisen. Schade, dass er das bis heute nicht geschafft hat...