Regen bringt nur kurzfristige Erholung

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Die niedrigen Wasserstände in der Region zeigen nicht nur die Grenzen regenerativer Energien auf. Angler fürchten zudem katastrophale Folgen für die Tierwelt.

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11 Kommentare

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    Tauchsieder
    16.07.2019

    Ein Artikel, der einem nicht nur zum Schmunzeln anregt.
    Es kommen einem fast die Tränen, da muss doch tatsächlich ein Hr. Rolle Strom zukaufen. 99,99... % aller Betriebe in D müssen ihren Strom kaufen. Wenn man aber mit seinem Geschäftsmodell voll auf die Kraft der Natur setzt, muss man halt auch mit dem Risiko leben. Es gibt Mindestwasserauflagen und wenn nicht genügend Wasser ansteht hat die Turbine still zu stehen und das Wasser muss in der Ausleitungsstrecke verbleiben.
    Was den Vorsitzenden des Angelvereins betrifft nur so viel, derzeit Laichen keine Forellen. Die Laichzeit beginnt erst im Oktober und bis dahin kann sich noch einiges ändern. Anders sieht es mit dem Angeln aus. Wenn schon so eine Niedrigwassersituation herrscht muss man nicht auch noch durch das Angeln die Fische unter weiteren Stress setzen.
    Und letztlich noch das LRA zum Thema Selbstreinigungskraft des Gewässers. Das dies an der Rollemühle selbst bei normalen Wasserstand nicht funktioniert scheint den Damen und Herren der UNB und der UWB gar nicht bewusst zu sein. Die Wehranlage der Rollemühle und aller anderen Stauanlagen funktionieren wie eine Geschiebefalle. Das ankommende Geschiebe setzt sich in den Stauanlagen ab, dies verlanden mit der Zeit, und unterhalb gräbt sich der Fluss ein. Somit ist unterhalb von Stauanlagen kein Geschiebe mehr vorhanden, die Selbstreinigungskraft unterbrochen und es gibt keine Laichplätze mehr.